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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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pustend, während er den Kopf aus dem Wasserbecken zurückzogWas gibt's Greenly? Habt Ihr Neuigkeiten von Bluewater?"

Ich bin herzlich froh, Euch melden zu können, Sir Gervaise,daß er seit länger als einer Stunde zu sehen ist, und uns, wiewohletwas schüchtern und langsam näher rückt. Ich wollte Euch nichtrufen lassen, da Alles in Ordnung war und ich wohl wußte, daß Ihr,um mit klarem Geiste zu erwachen, noch längeren Schlafes bedurftet."

Ihr habt ganz recht gethau, Greenly; so Gott will, soll'sheute einen geschäftigen Tag geben! Die Franzosen müssen unserezweite Division wohl bemerken?"

Ohne Zweifel, Sir; sie machen aber kein Zeichen, als ob sieaufpacken wollten. Ich bin fest überzeugt, Monsieur de Vervillinwill es zum Kampfe kommen lassen, nur mag er vielleicht durchdie Erfahrung des gestrigen Tages über die Art der Einleitungetwas behutsam geworden sein."

Und sein entmastetes Schiff des alten Parkers Freundich denke, von ihm wird nichts sichtbar sein?"

Eure Muthmaßung hat sich vollkommen bestätigt, Sir Ger-vaise; das entmastete Schiff ist fort, so wie auch eine seiner Fre-gatten, welche es ohne Zweifel eskortiren wird. Auch Blewet ist gutwindwärts an den Franzosen vorüber, doch kann er, so lange dieseBrise anhält, vor Portsmouth keinen andern Ankerplatz erreichen."

Jeder Hafen ist recht für ihn. Unser leichter Erfolg wirddes Königs Partei ermuthigen, und dadurch vielleicht mehr Eclatmachen, als er eigentlich verdient. Laßt heute Morgen das Früh-stück nicht zu spät auftragen, Greenly, wir werden einen geschäft-vollen Tag haben."

JaZa Sir," gab der Kapitän in der gewöhnlichenManier des Seemanns zur Antwort,dafür ist bereits gesorgt,denn ich habe es nicht anders erwartet. Admiral Blucwater hältseine Schiffe in der schönsten Ordnung, Sir. Ich glaube, derCäsar, der die Linie anführt, ist keine zwei Kabellängen von dem