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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Ihr solltet schon etwas nachsichtig gegen sie sein, Sir Ger-vaise, da sie ans dem Schiffe eines siegreichen Obcradmirals dienen.Dieß macht uns Alle etwas eingebildet, den andern Flottenkamera-den gegenüber."

Hinauf mit Eurem Signal, Sir; hinaus mit Eurem Signal! Ich werde genöthigt sein, Greenly den Befehl zu geben, daß ereuch Alle einen Monat lang ans die Wache setzt, bis ihr wieder zueurer alten höflichen Manier zurückgebracht seid."

Das Signal ist bereits beantwortet, Sir Gervaise. Nebenbeibemerkt, Sir, werde ich Euch dankbar sein, wenn Ihr KapitänGreenly anweisen wollt, mir einen weiteren Quartiermeister zugeben. Wir können nicht flink genug arbeiten, sobald es etwasWichtiges zu thun gibt."

Den sollt Ihr haben, Bunting," erwiederte der Viceadmiral,und eine Wolke beschattete einen Augenblick lang seine Züge.

Ich hatte den armen Jack Glaß sogleich vermißt, und als icheinen blutigen Fleck aus der Hütte bemerkte, konnte ich sein Schick-sal wohl erreichen. Ich glaubte in der That gehört zu haben, wieeine Kugel Jemand hinter mir fortschleuderte. Sie schlug dem ar-men Burschen den Kopf ab, Sir, und machte einen Lärm, als obein Schlächter einen Ochsen träft."

Nun nun wir wollen cs zu vergessen suchen, bis etwasfür seinen Sohn, der einer von den Seitenjungen ist, gethan wer-den kann. Aha! da hält Blewet schon in vollem Ernste ab. WieTeufels er aber mit uns sprechen will das ist mehr, als ich bisjetzt zu sagen vermag."

Sir Gervaise ließ nun seinem Kapitän sagen, daß er ihn zusprechen wünsche. Greenly erschien bald darauf, und wurde sowohlmit der Absicht des Druid als mit dem Inhalte der letzten Signalebekannt gemacht.

Das zerrissene große Marssegel war unterdessen ausgebessertworden, und der Kapitän äußerte seine Absicht, dasselbe wieder, eng