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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Nein, Sirdavon ist allerdings nicht die Rede," erwicderteder hübsche Knabe, leicht crröthcnd, so sehr er anch eine solch' wei-bische Schwäche verachtete;Ihr wißt, von solchem Unsinn redenwir gar nie auf unserem Geschwader. Bei uns gilt blos der Dienstund was damit znsammcnhängt. Jack Oldcastle behauptet nur,die Clevclands seien lauter Civilistcn, wie er sie nennt, oder Sol-daten, was, wie Ihr wißt, gerade nicht viel besser ist. Ich sageihm aber, daß wir ein altes Gemälde von einem unserer Ahnen miteinem Ankerknopf haben, und das war lange vor den Zeiten derKönigin Anna vielleicht gar in Elisabeths Zeitalter und dann,wißt Ihr, Sir, fange ich ihn allemal im Garn mit den Hcdworths,denn ich bin ebensogut Hcdworth als Clevcland."

Und was sagt der unverschämte Bursche dazu, Geoffrey?"

Nun, Sir, er meint, der Name sollte Hcadwork *) buchstabirtwerden, und diese seien alle Advokaten gewesen. Alber ich gab'sihm dafür so gut, als seine listige Rede cs verdiente daraufkönnt Ihr Euch verlassen !"

Und was gabst du ihm zur Erwiederung auf ein solches Kom-pliment? Sagtest du ihm vielleicht, die Oldcastlc's seien ebensogutStein und Holz und altes Eisen und dieß noch dazu Alles buntunter einander liegend?"

Nein, Sir, das nicht," antwortete der Knabe lachend;ichdachte nicht daran, ihm eine auch nur halb so gescheidte Antwort zugeben. Aber ich gab ihm einen Nasenstüber, und gut gemeint warer, das dürft Ihr glauben."

Und wie nahm er diese Beweisführung auf? Führte sie zumSchlüsse - oder wurde der Streit noch länger fortgesetzt?"

Natürlich fochten wir ihn aus, Sir. Es war am Bord desDover; der erste Lieutenant sah daraus, daß dabei Alles nach derRegel zuging. Jack führte zu viele Kanonen für mich, Sir, denn

') Kopswerk.

Die beiden Admirale.

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