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weißt ja recht gut, daß du iu die See stechen willst — warumalso nicht offen in der Sache verfahren?"
„Ich sehe schon, Bnnting, auch Ihr möchtet gerne dem kom-mandirenden Admiral auf die eine oder andere Art einen Winkgeben."
„Wenn ich mir so Etwas herausnchmen durfte — ja, SirGervaise. Ich kann nur so viel sagen, Sir: je früher wir ausbre-chen, desto eher können wir auch die Franzosen peitschen."
„Und, wie lauten denn deine Ansichten bei dieser Gelegenheit,Meister Gallevgo? — Es ist jetzt offener Kriegsrath, und da mußJeder seine Meinung äußern."
„Ihr wißt, Sir Jarvy, daß ich niemals unaufgefordert insolche Dinge dreinrede. Admiral Blue und Euer Gnaden find voll-kommen im Stande fast unter allen Umständen für die Flotte zusorgen, obwohl dabei so Vieles zu beachten ist, und zwar in denTopps so gut wie in der Kajüte. Meine Idee, ihr Herren, ist diese:wenden wir uns während dieser Ebbe steuerbord, so bringen wirdas Gallion vom Lande ab, und gewinnen die offene See fast ebenso leicht, wie eine Landdirne sich beim Tanze herumdreht. Waswir mit der Flotte anfangen, nachdem sic einmal ausgelaufen ist,wird sich erst in unfern Ultra-Bewegungen zeigen."
Unter,Ultra-Bcwegungeiff verstand nämlich David ,fernere^ *)Bewegungen: er hatte das Wort gelegentlich ausgeschnappt, wenner Depeschen in der Kajüte vorlesen hörte, die er in der Regel nichtbesser verstand, als die Leute, welche sie auf dem Admiralitätsamtegeschrieben hatten.
„Ich danke Euch verbindlichst, meine Freunde!" rief Sir Ger-vaise, der über die Aussicht eines nahe bevorstehenden, allgemeinenKampfes so entzückt war, daß er ein wahrhaft kindisches Vergnügenan diesem närrischen Treiben fand; „jetzt aber im Ernste an unserGeschäft. Mr. Bnnting, ich wünsche, daß Ihr das Signal zum
D, n.
*) Im Englischen ,ultrs' und ,ulterlor'.