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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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erhalten. Doch fühlte er sich sehr erleichtert, als er bemerkte, wieBluewater ihm selbst auf die schoncndste Weise begegnete.

Wie steht's mit Sir Wuchert» ?" fragte der Admiral und be-grüßte den Quartiermeister, wie wenn gar nichts vorgefallen wäre.Sir Gcruaisc benachrichtigt mieli in einem Billct, das er gegenTagesanbruch geschrieben, daß damals noch keine wesentliche Besse-rung eingetrctcn war."

Ich wollte, cs stünde in meiner Macht, Sir, Euch günstigeNachrichten hierüber zu geben. Jedenfalls muß er sich jetzt wiederbei Bewußtsein befinden; denn Dick, sein Reitknecht, kam so ebenmit einem Briefchen von Mr. Rotherham, worin er uns mittheilte,daß der treffliche alte Herr ein ganz besonderes Verlangen habe,meine Frau und Tochter zu sehen, und daß der Wagen in wenigenMinuten hier sein werde, um Beide abzuholcn. Wenn Ihr heuteMorgen gleichfalls auf das Schloß zu gehen beabsichtigt, Sir, sowerden Euch die beiden Frauen ohne Zweifel mit größtem Ver-gnügen einen Sitz anbieten."

Nun so will ich auch von ihrer Güte Gebrauch machen,"erwiedcrte Bluewater, und setzte sich auf die Bank am Fuße desSignalstocks nieder;besonders wenn Ihr glaubt, daß sic mir er-lauben werden, die Gesellschaft durch Lord Gcoffrcy Cleveland,einen von Stowels Scekadctcn, zu vermehren. Der junge Herrhat sich mir angeschiossen, und will mir überall hin, und zwar mitoder ohne Signale, folgen."

Dutton nahm den Hut von Neuem ab und machte eine tiefeVerbeugung, als er des Knaben Namen und Rang verkünden hörte.Dieser selbst erwicderte den Gruß zwar artig, doch ziemlich gleich-gültig , als ob er die Verehrung der Menge bereits vollkommensatt hätte, und schaute sich unterdessen mit ziemlicher Neugierde um,wobei besonders die Landspitze und der Flaggcnftock seine Aufmerk-samkeit erregte.

Das gibt hier einen trefflichen Ausgucker, Sir," bemerkte