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zerner Fuß, der seinen noch immer vierschrötigen, athletischen Kör-per stützen half, bewiesen hinlänglich, daß die Erfahrungen, dieer in seinem verwegenen Berufe gemacht haben mochte, nicht ohneeinige persönliche Gefahr erkauft waren. Seine Zuge, beschienenvon dem Lichte, das er hoch über dem Kopf weghielt, um die ver-schiedenen Personen, welche die Gruppe vor der Thür bildeten,genauer zu untersuchen, hatten etwas Absprechendes, Düsteres, jaWildes. Doch unterschied er gar bald den Krüppel, den er ziem-lich barsch fragte, was „eine solche Bö zur Nacht" bedeuten solle.
„Hier ist ein verwundeter Seemann," erwiedertc das Frauen-zimmer, mit so bebendem Ton, daß das Herz des nautischen Cer-berus auf der Stelle dadurch erweicht wurde; „er kommt, um dasRecht der Gastfreundschaft von einem Kriegsgenossen anzusprechen,und um eine Herberge für die Nacht zu bitten. Wir wünschten,dem Kapitän Heinrich de Lacey zu sprechen."
„Dann haben Sie an der rechten Küste Anker geworfen, Ma-dame," erwiedertc der Theer, „wie der junge Herr, der Paul hier,in seines Vaters Namen, nicht minder als in dem der gnädigenFrau, seiner Mutter, Ihnen versichern wird; und auch, nicht zuvergeffeir, im Namen der alten gnädigen Frau, seiner Großmama,die, was das anbelangen thut, selber kein Neuling, oder Süß-wasser-Fisch ist; ja, das wird Master Paul da Ihnen versichern."
„Herzlich gern," sagte ein männlich schöner Jüngling von un-gefähr siebzehn Jahren, der die Uniform eines Seekadets trug,und von hinten dem alten Seemann neugierig über die Schulterngesehen hatte. „Ich will meinem Vater den Besuch melden, unddu Richard, du suchst ohne Verzug einen schicklichen Raum fürunsere Gäste."
Die Weise, wie dieser Befehl gegeben wurde, verrieth, daßSelbsthandeln und Gebieten dem Jüngling schon nichts Ungewohn-tes waren. Richard gehorchte auf der Stelle. Das Gemach, das er