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sollte, oder nicht. — Allein die persönliche Gegenwart des Rover,welcher mit der ihm eigenthümlichcn, hohen, imposanten Herr-schermicne auf der Schanze stand, ermnthigte ihn, nach einemZandern, das von zn kurzer Dauer war, um bemerkt werden znkönnen, seinen Gang fortzusehcn. Schon öffnete er die Lippe znmSprechen, da gab ihm der Andere einen Wink, worauf sich Beideschweigend in die einsame Kajüte znrückzogcn.
„Der Argwohn unter meinen Leuten ist wach geworden, HerrArche," hob der Rover, als sie allein waren, das Gespräch an,und legte einen besonder», bedeutsamen Nachdruck auf den Namendes Angercdeten. „Der Verdacht regt sich unter ihnen, ob siegleich vor's Erste kaum wissen, was sie eigentlich glauben sollen.Die Bewegungen beider Schiffe sind nicht von der Art gewesen,wie sie sie zn sehen gewohnt sind, und cs fehlt nicht an Stimmen,deren Einflüsterungen gerade nicht sehr günstig für Sie lauten. Siehaben nicht wohl gethan, Sir, daß Sie wieder zu uns zurückkehrten."
„Ich bin auf Befehl meines Obern gekommen, und unter demSchutze einer Parlamentärflagge."
„Wir geben uns wenig damit ab, über die gesetzlichen Unter-scheidungszeichen der Welt zn vernünfteln, und könnten leicht IhreRechte in Ihrer so neuen Eigenschaft verkennen. Doch," fügte errasch und mit Würde hinzu, „wenn Sie der Ueberbringcr einerBotschaft sind, so darf ich wohl voranssetzen, daß sie für meineOhren bestimmt ist."
„Und für keine anderen. Wir sind nicht allein, Kapitän Heidegger."
„Achten Sie auf den Knaben nicht; wenn ich will, so ist er taub."
„Ich wünschte, die Anerbietung, die ich überbringe, Ihnenallein mittheilen zu können."
„Dieser Mast ist nicht bewußtloser, als Roderich," sagte derAndere ruhig, aber mit Entschiedenheit.
„Wohlan, so muß ich denn reden, auf jede Gefahr hin. —Der Commandenr des Schiffes dort, angestellt von unserem könig-