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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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Beide einigen Theil nehmen. Die See ist nicht unbeständiger, alsjene Schelme in ihrer Spitzbüberei. Nnr halb entschlossen sind sicznm Seeranb, ein ranhes Wort, Herr Wilder, allein ichfürchte, ein passendes für unser Treiben. Diese Schurken jedochmachen sich einen Gnadenvvrbehalt inmitten aller ihrer Verwor-fenheit."

Ihre Blicke ans den Fremden scheinen anzudenten, als sähensie Grund, die Klugheit, ihn so nahe herankommen zu lassen, ineinige» Zweifel zu ziehen."

O, es sind bekannte Rechenmeister. Am Ende haben sie gardie vier von Ihnen erwähnten Kanonen, die der Fremde mehr zähltals wir, entdeckt; denn bei Sache», ,vv sie sich betheiligt fühlen,scheinen ihre Gcsichtsorgane eine mehr als natürliche Schärfe zuhaben. Aber Sie sehen, die Kerle haben Mark in den Knochen;und was mekr sagen will, es gibt Kopfe, die sie lehren, aus die-sen Vorzügen so vielen Vortheil als möglich zu ziehen."

Sie trauen ihnen wohl nicht zu viel Mnth zu?"

Fürwahr! wenn sie erst einen Punkt für wesentlich erachten,so stellt man ihren Mnth gewiß nicht ungestraft auf die Probe.Sie streiten nicht leicht bloßer Worte wegen, und verlieren seltengewisse abgedankte Grundsätze ans den Augen, die, nach ihnen, ineinem Buche stehen, dem Sic und ich, wie zu befürchten steht, ge-rade kein sehr angestrengtes Studium gewidmet haben. Nicht oftthnn sie einen Schlag, wenn weiter nichts als bloßer Ritterruhmdabei zu gewinnen steht; und hätten sie auch die Neigung dazu,so verstehen sich die Schufte zu gut auf die Logik, um, wie IhrSchwarzer, ein Schiff für eine Kirche anznsehen. Sehen sie erstin ihrem wichtigen Dafürhalten Grund vorhanden, sich in denKampf einznlassen, wahrlich! so thnn die beiden Kanonen, die sieregieren, bessere Dienste, als alle andere Batterien; falls sie aberandrer Meinung sind, so würde es mich nicht Wunder nehmen, vonihnen den Vorschlag zu hören: doch lieber das Pulver ans eine