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hatte seine besonderen, geheimen Gegenstände der Betrachtnng.
Als diese zwei Stnnden Schweigens zn Ende waren, hielt derErstcrc im Gehen inne, »nd blickte lange nnd unverrückt hinabnach der noch immer regungslos ans dem Verdeck stehenden Ge-stalt. — Endlich sagte er:
»Herr Wilder, hier oben ans der Hütte ist die Luft frischer,nnd den unreinen Dünsten des Schiffes weniger ansgesctzt: wollen »Sie heranskommen?"
Der Angeredete gehorchte. Mehrere Minuten lang wandeltensic, nach Seemannssitte in stiller Nacht, schweigend und schritt-haltend, neben einander.
„Wir hatten einen unruhigen Tag, Wilder," fing der Roverendlich an, indem er dadurch unwillkürlich seine Gedanken ver-rieth, aber doch immer so behutsam sprach, daß der Ton nur dieOhre» Dessen, den er anredcte, erreichen konnte; „sind Sic diesemallerliebsten Abgrunde, den man Meuterei nennt, schon einmal imLeben so nahe gestanden?"
„Der, welchen die Kugel getroffen hat, muß der Gefahr doch wohlnaher gewesen sein, als Der, welcher blos den Druck der Luft fühlte." ^
„Aha, Sie haben in Ihrem Schiffe offene Widersetzlichkeit ge-funden! Auch hier ließen einige von den Kerlen sich cinfallen,persönlichen Haß gegen Sie zn äußern, aber bennrnhigen Sie sich ^nicht deßhalb; ich kenne ihre geheimsten Gedanken, wie Sie baldsehen werden."
„Ich läugne es nicht, an Ihrer Stelle würde ich bei solchenBeweisen von der Gesinnung meiner Untergebenen auf Dornenschlafen. Wer bürgt Ihnen dafür, daß nicht heute oder morgenein Aufruhr innerhalb weniger Stunden das Fahrzeug der Re-gierung ansliefern, und Ihr Leben dem ..."
„Henker! Und warum nicht auch Ihres?" fügte der Rover >hastig hinzu, nnd ließ einen leisen Anstng von Mißtrauen dnrch-blicken. „Dvch das Auge, welches viele Schlachten gesehen hat,