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bewegte» sich, doch kein vernehmbarer Laut entkam ihnen. Miteinem ruhigen, gebietenden Tone hieß ihn Wilder nochmals selberHand an den Pnmpstock zn ckegen. Nun kam Nighthead die Stimmewieder, um rund heraus eine Weigerung ansznsprechen. Im näch-sten Augenblick war er auch schon von seinem entbrannten Com-mandenr, dessen Schlag sich zn widersehen, er weder Geschicklich-keit noch Kraft genug besaß, auf die Erde geworfen. Dieser ent-scheidenden That folgte ein einziger Moment athemlosen, unge-wissen Schweigens unter der Mannschaft, darauf ein gräßlicherLaut gleichzeitig aus jeder Kehle, und ein eben so allgemeinesEindringen auf unser» wehrlosen und alleinstehenden Abenteurer— die unzweideutigen Signale erklärter Feindseligkeit. Mitten inihrem Vorhaben, als ein Dutzend Hände schon die Person Wildersergriffen hatte, lähmte sie ein Schrei von der Schanze her, undveranlaßte einen augenblicklichen Stillstand. Es war der Angst-ruf Gertrauds, der selbst auf das unmenschliche Vorhaben solcherWesen einen Einfluß ausübte, und zwar in einem Moment, woihre rohe und unbändige Leidenschaften den höchsten Grad derAufregung erreicht hatten. Wilder war befreit, ein und derselbeImpuls hatte Aller Angen dahin gerichtet, woher der Ton gekom-men war.
Während der letzten, ereignißreichen Stunden der Nacht hattendie Meisten Derjenigen, die ihre Pflicht auf dem Verdeck gehaltenhatte, selbst das Dasein von Passagieren in der Kajüte vergessen.Dachte ja irgend Jemand noch an sie, so war es der junge See-mann, der das Schiff leitete, in jenen flüchtigen Sekunden, wosein Gemiith Muße fand, verstohlen, in der Erinnerung, ans sanf-tere Scene» als den wilden Krieg der Elemente, der um ihn herwüthete, hinznblicken. Nighthead hatte ihrer erwähnt, wie er irgendeines andern Theils des Cargo's erwähnt haben würde; ihr Geschickkonnte seine abgehärtete Natur nicht rühren. Mistreß Wyllyshatte sich mit ihrer Pflegebefohlenen die ganze Zeit hindurch un-