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„Und sott er, wie so viele andere von ihren Beweggründen,ewig in ihrer Brnst verschlossen bleibe», oder dürfen wir, gleichbetroffen von dessen Folgen, nicht ans gleichen Theil Per Kennt-nis; davon Anspruch machen?"
„Da Sie so viele Sachkunde besitzen," erwiederte der Jünglingmit einem erzwungenen Lachen, welches seinen Tönen etwasSchrecken-erregendes gab, „so ist es ja überflüssig, Ihnen zu sagen, das; man,um windwärts zu stenern, dem Schiffe Segel anfsetzen müsse."
„Eine von meinen Fragen wenigstens werde» Sie unverhvlc-uer beantworten können: Ist dieser Wind günstig genug, um unsüber die gefährlichen Untiefen des Hattcras zu führen?"
„Ich zweifle."
„Warum denn nicht lieber dahin umkehren, woher wir kommen?"
„Sie sind es zufrieden, wieder nmzukehren?" fragte derJüngling mit der Blitzesschnelle des Gedankens.
„Zn meinem Vater will ich," sagte die vor Sehnsucht glühendeGertraud mit einer, der seinigcn so nahekommenden Schnellig-keit, daß die wenigen Worte ihr fast den Athen; versetzten.
„Und ich, Herr Wilder," nahm ruhig die Gouvernante wie-der das Wort, „wünsche, überhaupt dieses Schiff zu verlassen.Ich verlange keine Erklärung aller ihrer geheimnißvvllen Warnun-gen; keine Frage soll Sic je wieder belästigen, nur geben Sieuns unfern Freunden in Newport zurück."
„Es könnte geschehen!" murmelte unser Abenteurer; „es könntegeschehen! Ein paar thätige Stunden bei diesem Winde wärenhinreichend; — Herr Earing!"
Der Gehilfe stand augenblicklich ihm zur Seite. Wilder wiesmit dem Finger ans den trüben Punkt leewärts, und reichte ihmdas Glas, um eine zweite Untersuchung anznstellen. Sie blicktenabwechselnd Beide laug und scharf dahin.
„Er zeigt keine Segel mehr!" sagte ungeduldig der Comman-denr, als er einige Minuten lang stumm hiugeschant hatte.