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kamen, als wenn er dem Wetter nicht ganz tränte, nnd gernemit dem scharfen Blick die Halle der Nacht dnrchdringen möchte,nm irgend eine schmerzliche Ungewißheit los zn werden. Endlichhielt er bei einer jener raschen Wendungen, die er jedesmal amEnde seiner kurzen Spazierbahn zn machen pflegte, seine Schrittean. Mistreß Wyllys nnd Gertraud standen nahe genug, nm inseinem ängstlich forschenden Gesicht lesen zn könne». Sein Augewendete sich plötzlich nach der entgegengesetzten Seite, nnd weilteans einem entfernten Punkt im Meere.
„Tranen Sie dem Wetter nicht?" fragte endlich die Gouver-nante, als sein langes, zögerndes Forschen ihr von schlimmerVorbedeutung schien.
„Wenn der Wind so wie jetzt steht, muß man sich nicht lee-wärts nach den Wetterzciche» nmsehcn;" war die Antwort.
„Was sehen Sie denn dort, das Ihre Blicke so sehr fesselt?"
Wilder erhob seinen Arm und wollte eben sprechen; dann ließer ihn wieder sinken, drehte sich ans dem Absatz herum, murmelteetwas von ,Täuschung^ vor sich, hin nnd ging noch rascherenSchrittes als vorher ans nnd ab.
Seine Gefährtinnen beobachteten seine ungewöhnlichen, schein-bar unwillkürlichen Bewegungen mit Erstaunen, nnd nicht ohneein heimliches Regen des Entsetzens. Sie richteten nun die Blickeleewärts nber die Ausdehnung des bewegten Meeres hin, konntenaber weiter nichts entdecken, als die sich überstürzenden Wogen,deren obere Umrisse von weißem Schaume, der erstarrenden Was-serwiistc ein noch öderes nnd schauerlicheres Ansehen gaben.
„Wir können nichts sehen," sagte Gertraud, als Wilder wie-der im Gehen inne hielt, und wie vorher in's Leere hineinstarrte.
„Schaut!" antwortete er, ihre Blicke mit dem Finger leitend:„Ist nichts dort?"
„Nichts.«
„Sie sehen auf's Meer. Hier, just wo das Himmelsgewölbe
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