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rnhigtern Auge und gelassenerer Miene wieder herunter. DasLächeln, welches guten Erfolg zu begleiten pflegt, spielte um seineLippen; und in einer heitern, Mnth einflößenden Stimme ertheilteer seine Befehle, denen eben so munter gehorcht wurde. Dieältlicheren unter den Matrosen wiesen ans die See hinter demSchiffe hin, und behaupteten, daß die Carolina niemals in solchemGrade Fahrt gemacht habe. Die Gehilfen ließen die Loglinie schießen,und nickten sich Beifall zu, als sie sich von dem ungewohnten Flugedes Schiffes überzeugten. Mit einem Worte, Zufriedenheit undHeiterkeit herrschte am Bord; denn die Zeichen, unter welchenman die Reise begann, schiene» so glückbedentend, daß man einerbaldigen und erwünschten Beendigung derselben entgegen sah.Mitten unter diesen ermnthigenden Vorbedeutungen tauchte dieSonne in den Ocean, im Sinken einen weiten Streif des kaltenund düsteren Elementes mit Glanz bedeckend. Daraus fingen dieSchatten der abendlichen Stunde an sich zu sammeln über derunabsehbaren Oberfläche der gränzenlosen See.
Vierzehntes Kapitel.
So trüb und he» sah ich noch keine» Tag.
Macbeth. Act I.. Sc. 3.
Die erste Wache der Nacht war durch keinen Wechsel bezeich-net. Wilder hatte sich zu seinen Reisegefährtinnen begeben, heiterund mit jenem freudigen Wesen, welches kein Seeoffizier ganzverberge» kann, wenn es ihm gelungen ist, sein Fahrzeug durchdie Gefahren, die demselben in der Nähe von Land in Mengedrohen, unbeschädigt hindnrch zu führen, und wenn kein Zweifelmehr ist, daß es sich nun ans der weiten, pfadlvsen, unergründ-lichen Tiefe des Occans befinde. Keine Anspielung mehr ans dasGewagte der Fahrt, nein, er bemühte sich durch die tausend na-menlosen Aufmerksamkeiten, die ihm vermöge seiner Stellung zu