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nmwandte, und das verschmitzte Auge und selbstzufriedene Gesichtdes alten Robert Bunt (so hatte sich Wilder's ueulichcr verräthe-rischer Bundesgenosse genannt) zeigte.
„Wie wagst du es, in fünf Faden tiefes Wasser dich mir an-znvertranen, nach dem Schurkenstreich, den du für gut fandest_"
„St! edler Kapitän, st!" unterbrach ihn Robert, einen Fingerin die Höhe hebend, nm des Andern Lebhaftigkeit zu dämpfen,und anzndcnten, daß ihre Unterredung keine so laute sein dürfe;„mißbraucht nicht den Kommandornf: ,Ucberall! Alle zn Hanf!'als ob uns die Leute bei unserem Geplauder helfen müßten. Aufwelche Weise bin ich auf die Leeseite Eurer Gunst gerathen, Ka-pitän ?"
„Auf welche Weise, Kerl! Hast du nicht Geld empfangen, umden Damen eine solche Schilderung von dem Schiffe zn machen,daß sie, ich gebrauche deine eignen Worte, lieber in einem Kirch-hof übernachten würden, als nur einen Fuß an Bord desselben setzen?"
,„E6 hat sich freilich so was Aehnliches zwischen uns zngetra-gen, Kapitän; doch Ihr habt die eine Hälfte der Bedingung ver-gessen, und so Hab' ich an die andere Hälfte nicht gedacht; undich darf einem so erfahrenen Schifffahrcr wohl nicht erst sagen,daß zwei Halbe ein Ganzes machen. Es ist also ganz natürlich,daß die Sache zwischen uns mitten durchgefallen ist."
„Was? ist es nicht genug, daß du treulos bist, mußt du auchnoch lügen! Welchen Theil meines Versprechens hätte ich nichtgehalten?"
„Welchen Theil?" crwiedertc der vermeintliche Fischer, indemer gemächlich eine Leine einzvg, welche, wie der schnelle BlickWilders leicht entdeckte, wohl reichlich mit Loth versehen war,aber nicht mit dem eben so wesentlichen Werkzeuge, dem Wider-haken; „welchen Theil, Kapitän? Keine geringere Kleinigkeit, als- die zweite Guinee."
„Sie sollte die Belohnung eines ausgerichteten Dienstes sein,