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„O ja, gewiß, das weiß ich längst. .. . wenigstens glaubeich es bemerkt zn habe»," unterbrach die junge Lady auf eineWeise, die zu erkennen gab, es werde hier eine für sie unange-nehme Saite berührt, und sie wünsche davon abznbrechen. „ESwar gewiß sehr anmaßend und unartig von dem Fremden, wenner wirklich die Absicht hatte, mit einer sv harmlvsen und allge-meinen Schwäche, die wir überhaupt kaum eine Schwäche nen-nen könne», seinen Scherz zn treiben."
„Ganz gewiß," fuhr Frau Wyllys mit einem bestimmterenTone fort, „und doch schien er mir nicht zn der Klaffe hirnloserSpötter zu gehören, welche Vergnüge» daran finden, die Thvr-heiten Anderer anfzndecken. Erinnern Sie sich noch, Gertraud,daß gestern, bei der Ruine, Ihre Tante sich gewisser Ausdrückebediente, als sie ihre Bewunderung über ein Gebiss mit vollenSegeln schildern wollte?"
„Ja doch, ja, ich entsinne mich," sagte die Nichte mit etwasUngeduld.,
„Einer ihrer Ausdrücke war besonders unrichtig, so weit näm-lich mein ehemaliger Umgang mit Seefahrern mich mit ihrerSprache bekannt gemacht hat."
„Ich dachte mir's gleich," unterbrach Gertraud, „und konntees Ihren Augen ansehcn, aber. . . ."
„Merken Sie auf, Liebe! Es ist gar nichts Außerordentliches,^ daß eine Dame, wen» sie sich der Scesprachc bedient, sich in denRedensarten vergreift und ein Wort für's andere nimmt; daß aberein Seckundigcr, ein Seemann, in denselben Fehler fällt, ist aller-dings merkwürdig. Und dieß that der junge Mann, vvn dem wirsprechen; und, was noch auffallender ist, der alte Mann wieder-holte den Mißgriff, gerade als wären die Benennungen richtig."
„Vielleicht," sagte Gertraud etwas leiser, „haben sic erfahren,daß Tante Lacey die kleine Schwäche hat, sich gern in Unterhal-tungen dieser Art einzulaffen. So viel aber ist gewiß, liebste