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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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Auf diese stieg er, und war mm, selbst ungesehen, den Redendenganz nahe.

Die Mauer lief um den Garten und den Grünplatz der Be-sitzung, welche er nicht mehr verkennen konnte. Ein ländlicherPavillon, zu seiner Zeit in Laub nnd Blnmen begraben, stand anseiner kleinen Erhöhung nahe an der Straße. Lage und Aussichtwaren unvergleichlich. Man übersah die Stadt, den Hafen, nachOsten zu die Inseln der Maffachnsetts-Bai, nach Westen die Pflan-zungen von Providence, nach Süden den unermeßlichen Ocean-Die Lanbdccke war ziemlich dünn geworden, man konnte durch diefreistehenden Pfeiler, die den Dom des Lnsthänschens trugen, bistief hinein sehen. Hier war es, wo Wilder eben die Personenentdeckte, deren Unterredung er Tags vorher, als er mit demRover in der Ruine verborgen war, zugehorcht hatte. Die Ad-miralsmittwc und Frau Wyllys standen im Vorgrnnde, im Gesprächmit einem Manne begriffen, welcher, wie er schloß, außerhalb derMauer am Wege stand, aber Wilders scharfes Auge entdeckte balddie reizende^ Umrisse der blühenden Gertraud im Hintergrund desPavillons. Doch wendete er eben so bald den Blick von ihr ab,um die Stimme anfznsnchen, die so eben der alten Dame Antwortgab. Er traf bald die Richtung, und bemerkte nun einen Mann,alt, aber noch grün, der, ans einem Steine sitzend und seine^ müden Glieder ruhend, sich mit den Damen in der Sommerlanbcunterhielt. Sein Haar war grau; der lange Stab, der ihm zurStütze dienen sollte, zitterte ab und zu in seiner Hand; dabei warin seinem Wesen, seiner Haltung, seiner Stimme etwas, woraussich augenscheinlich schließen ließ, er sei früherhin ein Seemanngewesen.

Lieber Gott," sagte er mit zitternder Stimme, worin sichjedoch die unverkennbaren charakteristischen Töne seines Gewerbeshören ließen,Euer Gnaden müssen wissen, daß wir alten See-hunde niemals in den Kalender gucken, wenn wir in See stechen,