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man der ausübenden Gewalt unter den Fuß geben möge, zumCommiffar von unserer Seite einen Mann zu ernennen, der cs imSystem der Schnapse, Kühltränke und gebrannten Wasser zu einerso gediegenen Äenntniß gebracht, um dessen Verfechter und An-walt sein zu können. Wir zweifeln keineswegs, unserem würdigenund willfahrenden Mntterlande werde es seinerseits nicht schwerfallen, in den Reihen seiner zahlreichen und wohlerzogenen Diplo-maten »ns einen erfahrenen Opponenten entgegen zu stellen.
Nachdem wir nun unsere eigenen liberalen Grundsätze undVorschläge, und zugleich die Wichtigkeit und das hohe Interesse,welches die genaue, und wie wir hoffen, endliche Erörterung dieserFrage mit sich führt, auseinander gesetzt, sei es »ns erlaubt, inunserer Erzählung fortznfahren, ohne selbst als Advokaten fürMorgen-Hcvzstärknngen, oder für Abend-Räusche anftreten zudürfen; denn dieß sind doch die beiden Hälften, worin die ganzeFrage zerfällt, wie es uns unzählige Beispiele und Beobachtungenan die Hand geben.
Der Wirth zum ,Unklaren Anker' war, wie wir gesagt, frühans den Beinen, um von den Anhängern des Morgen-Systems,welche ans dem Schenkaltar seines Hauses dem Bacchus ein Opferzu bringen gewilligt wären, ein paar ehrlich erworbene Pence zuverdienen. Er war um so flinker dahinter her, weil sein Nachbarerst vor Kurzem auf den Einfall gekommen mar, um neue Kunden^ anznlocken, das rothe Gesicht eines Mannes im Scharlachrvck alsSchild ansznhängen, und das geklepte Bild ,Znm Kopfe Georgdes Zweiten' zu benennen. Und wirklich blieb die Thätigkeit desfrüh munter gewordenen Wirths nicht »»belohnt, denn die Knn-denflnt strömte in der ersten halben Stunde dem Hafen seineseinladenden Schenktisches so mächtig zu, daß er nicht ohne Hoff-nung blieb, die eindringende Flut werde dieses Mal die gewöhn-liche Zeitgränze übersteigen, selbst als es schon wieder Ebbe zuwerden anfing. Jedoch nahm letztere immer mehr zu; die Trinker be-