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Er schwieg, und Wilder, als er sah, daß Jener sich ihm nichtganz entdecken wollte, schwieg ebenfalls. Während der Pause kamder Offizier znriick, brachte aber mir Einen mit sich, den Schwarzen.Ein paar Worte waren hinreichend, über den Instand, worin Fidangetroffen worden, Ansknnft zn geben. Dem jungen Mann wares anznsehe», daß er nicht mir zur Unzeit anfgchalten, sonderntief gekränkt mar. Er ahnte aber so wenig List nnd Betrug beider Sache, daß er es für Pflicht hielt, den Rover wegen des Um-standes um Verzeihung zn bitten, nm den Mann, so gut sich'sthun ließ, zn entschuldigen. Die Art, wie er es that, war sooffen und aufrichtig, daß sich nicht der geringste Argwohn verrieth,als habe sonst Jemand, als Fid selbst, dazu beigetragen, ihn indiese unwürdige Lage zn versehen.
„Ihr wißt," sagte Wilder, „wie das SchiffSvolk ist; Ihr kenntes zn gut, nm meinem Manne sein Vergehen als ein Verbrechenausznlegen, das Eure» Haß verdient. Kein besserer Seemann lagje ans einer Raa und bestieg eine Strickleiter, als Richard Fid;aber leider muß ich zngcben, daß er sich vergißt, und in guterGesellschaft des Guten zu viel thnt."
„Ihr könnt von Gluck sagen, wenigstens noch Einen zn haben,der Euch an den Strand rudern kann," warf der Rover nachlässighin.
„Das kleine Geschäft kann ich ganz allein besorgen; überdießmöchte ich nicht gern die Beiden von einander trennen. Mit EurerErlaubnis; wird der Schwarze wohl diese Nacht im Schiffe beher-bergt werden können.
„Wie es Euch beliebt. An ledigen Hängematten fehlt es unsseit dem letzten Strauße nicht."
Wilder ließ hierauf den Neger zn seinem Kameraden znrückgehen,um so lange über ihn zn wachen, als er selbst abwesend seinwürde. Der Schwarze, in dessen eigenem Kopfe es nichts weni-ger als klar war, versprach Alles. Hierauf nah»; der junge Mann