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hinzu: »Wir Sklavenschiffe,: laden, wie Ihr wisch, nicht viel mehr,als die Schellen fiir unsere Neger, und so viel Reis, als wirbrauchen. Den Ballast machen Kanonen ans, und die Munition."
„Bringt es denn der Gebrauch mit sich, das, Handelsschiffeschweres Geschütz führen?"
„Bisweilen ja, bisweilen nein. Die Wahrheit zu sagen, so isthier an der Küste wenig gesetzliche Ordnung, und der starke Armkommt oft so weit, und noch weiter, als der rechtliche. Daherkommt's, daß unsere Patrone es nicht für überflüssig halten, sichmit Geschütz und Kriegsvorrath zu versorgen."
„Dann müßten sie sich aber auch mit Leuten versehen, die da-mit umzngehen wissen."
„Freilich haben sie das in ihrer Weisheit, oder Unwcishcit,vergessen."
Die letzten Worte wurden von derselben rauheu Stimme halberstickt, welche Wilders Boot augeholt hatte, und jetzt wieder Tonein die See hineinbrüllte, welche so viel bedeuten sollten, als:„Boot, halt!"
Die Antwort erfolgte schnell, kurz und seemännisch; aber leiseund mit Vorsicht gegeben. Der Mann, mit dem Wilder die zwei-deutige Unterredung gewagt hatte, schien über die plötzlich cingc-treteue Störung verlegen, und ungewiß, wie er sich bei dem neuenAuftritt zu benehmen habe. Schon wollte er dem Fremden aubie-ten, ihn in die Kajüte zu führen, als das Plätschern der Ruderdie Nähe des Bootes meldete, und es zu spät war. Er bat ihnalso, einen Augenblick zu verweilen, und sprang nach der Lauf-planke hin, den Leuten im Boote entgegen.
So sah sich der verlassene Wilder ganz allein im Besitz des-jenigen Theils des Schiffes, worauf er stand. Dies; erleichterteihm zugleich eine zweite Musterung der ihn umgebenden Gegen-stände, und eine erste der neuen Ankömmlinge.
Fünf bis sechs Matrosen von athletischer Gestalt stiegen von