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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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Desto besser. Erst muffen wir der Sache auf de» Grundkommen; daun folgt die Belohnung von selbst. Trefft mich diesenAbend eilf Uhr an jener niederen Stelle, wo die Landzunge nachdem äußeren Hafen anslänft. Von da aus wolle» wir unsereBeobachtung anstelle», und sobald der Erfolg sie gekrönt hat nndjeder Zweifel verschwunden ist, soll von der Massachusetts-Bai biszu den Niederlassungen von Oglethorpe die Entdeckung laut ans-pvsaunt werden. Bis dahin laßt »ns scheiden, denn es ist derKlugheit nicht gemäß, daß wir länger in Unterredung betroffenwerden. Denkt an dreierlei, lieber künftiger Ritter, an Schwei-gen, an Pünktlichkeit und an die Gunst des Königs. Dies; seienunsere Losungsworte."

Adieu, hochgeehrtester Herr," antwortete der Schneider, nndbückte sich wieder bis auf die Erde, während Jener kaum an demHut ruckte.

Adieu, Sir Hector," rief ihm der Grünrock zu, mit freund-lichem Kopfnicken, wohlwollendem Lächeln und leichter Bewegungmit der winkenden Hand. Hierauf ging er langsam die Kaje ent-lang, vor dem Hanse derFamilieHvinespun vorbei, nnd verschwand.Das Haupt dieses alten Stammes stand eine Weile unbeweglich da,wie so mancher Vorgänger nnd Nachfolger, dergestalt über seinGluck entzückt, nnd dergestalt verblendet in seiner Thorheit, daß,obschon sein physisches Auge die Rechte von der Linken nnterstbei-den konnte, seine geistigen Sehnerven, von den Wolke» des Ehr-geizes umhüllt, durchaus verfinstert und erblindet waren.

Drittes Kapitel.

Atonzo. Guter Bootsmann, trage Sorge.

Der Sturm. Act l. Sc. I.

Sobald der grüne Fremde sich vom leichtgläubigen Schneidergetrennt hatte, verlor er sein angenommenes Wese», und gewann