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einen seiner flüchtigen Versuche festhielt. So wenig manaber weiß, welchen Eindruck die Schrift im Anslande gemacht, sosehr trug sie dazu bei, seinen Rnf in der Umgegend zu vergrößern.Von nun an stand er vor seinen Bewunderern in aller Pracht undWürde der,gegossenen Lettern', und machte es der erbärmlichen Brnt
Der Thierchen. welche durch Benagen
Der körperlichen Theile deS Genie's
Ihr Leben fristen
unmöglich, einen Rnf zu untergraben, der in dem Glauben somanchen Sprengels so tief eingewurzelt war. Die kleine Schriftwurde fleißig in die benachbarten Provinzen vertheilt, in Theege-sellschaften gepriesen, in öffentlichen Blättern von einem geistver-wandten Freunde hoch erhoben, — die gleiche Schreibart verriethden Lobredner —und von einem frommen Gläubigen, vielleicht ausreinem Eifer, vielleicht ans näherer Theilnahme,, dem nächstenSchiffe, welches nach Hause segelte (denn so nannte man da-mals England), an Bord mitgegeben. Sie lag in einem Umschläge,der keine schlechtere Ueberschrift führte, als: ,An Se. KöniglicheMajestät von England'. Es ist nie bekannt worden, was sie ausden geraden Sinn des dogmatischen Deutschen, welcher damalsden Thron des Conqnestors einnahm, für eine Wirkung gemacht,vbschon Diejenigen, welche in das Geheimnis; der Uebersendungeingeweiht waren, lange vergebens auf die ausgezeichnete Beloh-nung warteten, deren sich ein so seltenes Erzeugniß des mensch-lichen Verstandes gewärtigen konnte.
Dieser hohen, wohlthätigen Geistesgaben ungeachtet, beschränktesich der Mann, der so glücklich war, sie zu besitzen, nun wieder,als sei er seiner Talente unbewußt, auf die Arbeiten seines ge-wöhnlichen Berufs, welche mit der Beschäftigung eines — Schrei-bers die schlagendste Aehnlichkeit hatten; so sehr war ihm von derNatur, die ihn so trefflich ansstattete, die Eigenschaft der Selbst-schätznng versagt worden, was um so mehr Wunder nehmen mußte,da ihn außer den kürzlichen Kraftäußerungen seines Geistes, der