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bewohner sowohl, als des umliegenden Landvolks, über den Sieg,welchen die königlichen Waffen erfochten, laut und lebendig wer-den zu lassen. Beim Anbruch desselben, wie in der Folge beimAnbruch vieler tausend ähnlicher Tage, wurde mit allen Glockengeläutet; der Kanonendonner rollte, die Volksmenge ergoß sichvom frühesten Morgen an in die Straßen, und legte in ihreBewegungen den Eifer, der gewöhnlich die Freude begleitet, wennsie zum allgemeinen Volksfeste wird. Der zur Feier des Tagsbestellte Redner hatte in einer Art prosaischen Tranergedichts zumPreise des verblichenen Helden seine ganze Beredsamkeit anfge-boten und eine Probe gränzenloser Loyalität dadurch abgelegt,daß er den Ruhm, welchen das Todesopfer des Generals Wolfeund vieler Tausende seiner Mitstreiter so theuer erkauft, auf dasallerunterthänigste dem Throne zu Fußen legte.
Zufrieden mit diesen Aeußernngen ihrer Treupflicht, fingen dieEinwohner an, sich allmählig wieder nach Hause zu begeben, alsdie Sonne sich den unermeßlichen Gegenden znneigte, welche sichdamals wie endlose, unbetretene Wildnisse im Westen erstreckten,jetzt aber mit den Erzeugnissen und dem Segen des Knnstflcißesüppig übersäet sind. Die Landleute der Umgegend und jenseitsder Meerenge waren auf ihren zum Theil weiten Rückweg bedacht,und zwar aus jenen klugen Gründen der Sparsamkeit, welche dieseKlasse arbeitsamer Menschen mitten in ihren Vergnügungen nieverläßt. Sie eilten nach Haus, ans Furcht, daß der herannahendeAbend sie zu Kosten verleiten möchte, die mit dem eigentlichenZweck ihres Ausfluges in die Stadt nichts gemein hatten. DieZeit, die sie auf das Fest verwendet, war abgelaufen; der Haus-vater machte sich auf, mit den Seinen in die ruhig fließendenKanäle der gewöhnlichen Geschäfte wieder einzutreten, damit dieauf das außerordentliche Schauspiel verwandte Zeit, die er sichschon halb und halb als verloren vorwarf, eingeholt würde.
Auch in der Stadt wurden Hammer, Axt und Säge schon wie-