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mit einer doppelt so starken Macht, kriegsgefangen *), von Bostonnach Qnebeck znrückging. So hat England, vom Thorheitsschwin-del ergriffen, in der Folge seine hnnderttansend Leben nnd seinehundert Millionen Pfnnd verschwendet.
Die Geschichte dieses denkwürdigen Kampfes ist jedem Ameri-kaner bis ans die kleinsten Umstände bekannt. Damit zufrieden,daß sein Land gesiegt, überläßt er es gern den Annalen der Welt,den ruhmvollen Ansgang in ihren Blättern anfzubewahren. Ihmgenügt cs, daß sein Land auf einer breiten, natürlichen Grnndvesteruht, und nicht des Lobpreisens feiler Federn bedarf; für seineninncrn Frieden, so wie für seinen Charakter ist es hinreichend,zu fühlen, daß der Wohlstand der Republik nicht in der Herab-würdigung angränzender Nationen gesucht werden darf.
Unser Gefchichtsfaden führt uns in jene ruhige Periode zurück,welche den Stürmen der Revolution vvransging. Zn den erstenTagen des Octobermonats 1759 war Newport, wie jede andereStadt von Amerika, mit dem doppelten Gefühle der Freude unddes Schmerzes erfüllt. Mitten unter den Triumphen über seinenSieg, beweinten die Einwohner Wvlfe's Tod. Qnebeck, das Boll-werk von Canada, der letzte feste Platz, den ein Volk, welchesman seit der Kindheit gewohnt war, für den natürlichen FeindEnglands anznsehen, noch inne hatte, war gefallen und hatte denHerrn gewechselt. Die loyale Anhänglichkeit an die Krone vonEngland, welche so lange an- nnd anshielt, bis das seltsame Prin-zip, das ihr znm Grunde diente, nachgab und einstürzte, hatteden höchsten Punkt erreicht. Es gab in den Kolonien vielleichtnicht einen Einzigen, der nicht seine eigene Ehre mit dem einge-bildeten Ruhme des Oberhauptes ans dem Hanse Braunschweiggewissermaßen verflochten und vereinbaret hätte.
Der Tag, an welchem die Handlung unserer Geschichte beginnt,war feierlich dazu angesetzt worden, die Gefühle der guten Stadt-ss Bei Saratoga, mit LVOO M„ den 16. OctoLer 1777.