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Mr. Wenham, bleibt nicht vergessen und wird gleichfalls eingeladen,sich der Partie anzuschlicßen."
Dieser Repräsentant des jungen Amerika'S war aus Rücksichtfür seinen verstorbenen Vater, der ein alter Freund von Mr. Ef-singham gewesen, ebenfalls zu dem Diner gebeten worden undsäumte jetzt nicht, auf die freundliche Aufmerksamkeit der Braut zuantworten.
„Ich glaube, ein Amerikaner kann von keiner Nation viellernen, als von seiner eigenen," bemerkte Mr. Wenham mit derSelbstgefälligkeit der Schule, welcher er angehörte, „obschon manwünschen möchte, daß alle Angehörigen dieses Landes reisen sollten,damit der übrigen Welt der Vortheil des Verkehrs zu Gute käme."
„ES ist tausend Schade," sagte John Effingham, „daß nichteine von unser» Universitäten z. B. ambulant war. Old Aale lagnoch in seiner Kindheit, aber ungleich den meisten andern Ge-schöpfen ging es als Kind mit weit großer Gemächlichkeit umher,als es sich jetzt in voller Mannheit bewegen kann."
„Mr. John Effingham beliebt scherzhaft zu seyn," versetzteMr. Wenham mit Würde; denn obschon er im Punkte der ameri-kanischen Ueberlegenheit alle nur wünschenSiverthe Leichtgläubigkeitbesaß, war er doch nicht ganz so schmiegsam, wie die Anhängerder anglo-amerikanischen Schule, welche gewöhnlich über alle Punkte,die mit ihrer Lieblingsschwäche in Verbindung stehen, all ihrenVerstand und ihre Geisteskräfte der Leitung ihrer angebeteten Vor-bilder unterordnen; „Jedermann ist, glaube ich. darin einver-standen, daß der Amerikaner in seinem Verkehr mit Europäern mehrmittheilt als empfängt."
Die erfahrenen Zuhörer des jungen ManneS lächelten nur soleicht, als sich dies mit feiner Bildung vertrug, und die Unter-haltung ging auf andere Gegenstände über. Bei einer solchen Ge-legenheit war es leicht, in recht herzliche Heiterkeit zu verfallen,und gegen die Gebräuche des Wigwams, wo die Männer gewöhn-