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über die Ehe beseitigten die Nothwendigkeit einer Erklärung, daweder Aufgebot, noch Erlaubnis; erforderlich war und bei demTrauungSakte nur der Taufname genannt wurde. So waren wirnun verheirathet, obschon ich der Rechte Anderer nicht so weit un-eingedenk blieb, daß ich nicht unter Zusage der Geheimhaltung fürein Eertifikat unter meinem eigenen Namen gesorgt hätte. Wersich an Ort und Stelle, wo die Verbindung eingesegnet wurde, be-geben will, wird daselbst in den Büchern der Kirche, zu welcherder functionirende Geistliche gehörte, die Trauung von John Efsing-ham und Mildred Warreuder gebührend eingetragen finden. So-fern war abgethan, was die Gerechtigkeit forderte, obschon ich ineiner grundlosen Bethörung, die ich mir jetzt kaum erkläre» kannund die überhaupt gar nicht zu erklären ist, wenn man sie nichtder ungereimten Grausamkeit der Leidenschaft zuschreibt — fort-während meinen wahren Namen vor der geheim hielt, vor welcherich kein Gcheimniß hätte haben sollen. Ich redete mir ein —suchte mich zu überzeugen, daß ich kein Betrüger seh, weil ich javon mütterlicher Seite der Familie angehörte, welcher ich mich bei-zählte, und wünschte, mich glauben zu machen, die Sache lasse sichzu jeder Zeit leicht auSglelchen, wenn ich mich für den Mann er-klärte, der ich wirklich war. Miß Warreuder und ihre Schwesterhatten bei einer wohlwollenden, aber schwachen Tante gelebt, undes war kein männlicher Verwandter vorhanden, um jene Erkundigungencinzuziehen, für die sich natürlich jede Person von nur gewöhnlicherWeltklugheit interessirt haben würde. Es ist wahr, daß ich mitihnen unter günstigen Umständen bekannt geworden war, »nd siehatte» guten Grund, aus einem Belege, den ich zufälligerweise be-saß und der meine Verwandtschaft mit der Familie meiner Mutterunwidersprechlich nachwies, ohne übrigens meinen wahren Namenzu verrathen, mich für einen Ashcton zu halten. Außerdem herrschtso wenig Mißtrauen in diesem Lande, daß ich, wenn ich mich von