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„Wo Mr. John Effingham den Kürzeren ziehen muß, darf ichmir nicht viel Erfolg versprechen."
„Das weiß ich denn doch nicht; denn Howel bildet sich ein,ich habe einen Groll auf England, weshalb er Allem, was ichsage, nur mit Mißtrauen und Widerwillen Gehör schenkt."
„Mr. John bedient sich gewöhnlich einer starken Sprache,Ma'am," rief Mr. Howel, „und Ihr werdet einem Wörterbuche,das keine sehr milden Ausdrücke in sich saßt, einige Zugeständnissemachen. Gleichwohl gestehe ich offen, daß er mir gegen die ge-dachte große Nation etwas eingenommen zu seyn scheint."
„Um was dreht sich die gegenwärtige Streitfrage, Gentlemen?"fragte MrS. Bloomsield, indem sie sich aus einen Sitz niederließ.
„Je nun, es handelt sich um eine Kritik eines kürzlich erschie-nenen amerikanischen Werks, und ich behaupte, dem Autor sey ,le-bendig die Haut abgezogen*, während Mr. John darauf besteht,der Kritiker habe nur seinem eigenen Groll Luft gemacht, weildas Werk einen National-Charakter habe und gegen die Gefühleund Interessen des Recensenten verstoße."
„Ich muß gegen diese Darlegung des Falls protestiren, dennich behaupte, den Recensenten treffe ein weit größerer Vorwurf,als der eines bloßen Gallenergusses, sintemal seine GeisteSarmuth,seine Unwissenheit und seine Ehrlosigkeit in grellen Zügen ansLicht träten."
„Ich habe den Artikel gelesen," sagte MrS. Bloomsield nacheinem Blick auf das Journal, „und muß sagen, daß ich mit Mr.John EffinghamS Ansicht einverstanden bin."
„Aber bemerkt Ihr nicht, Maam, daß dieses Magazin dasIdol des ,Adels und der Gentry* ist — daß es von den VornehmenFrankreichs mehr gelesen wird, als irgend ein anderes? Wie ichhöre, schreiben sogar Bischöfe dafür."
„Ich weiß, daß es ausdrücklich gegründet wurde, um einesder trüglichsten Systeme, welche je eristirten, zu unterstützen, und