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Der Fremde trat, ehrerbietig den Hut in der Hand behaltend, zu-rück, und unser Pärchen ging vorüber.
„Dieser Mensch ist ein englischer Bedienter gewesen; aber dieGegenwirkung einer schrankenlose» Freiheit, die ihn verlockte, ganznach Belieben zu handeln, hat ihn ein bißchen verderbt. In seinem,Entschuldigt, Sir* und iu seiner Haltung kann man sich kaumtäuschen, während die Nonchalance seines Wesens ,ir nou« -rbor-«ler*, deutlich die zweite Ausgabe seiner Erziehung bekundet."
„Ich bin neugierig, zu erfahren, was diese Person von unsremtrefflichen Kapitän will; er kan» kaum zu der Mannschaft dcSMontauk gehören."
„Ich stehe dafür, der Bursche hat nicht genug von einemMatrosen an sich, um nur ein Tau zu schlingen," versetzte Paullachend; „denn wenn es zwei Beschäftigungen gibt, die wenigerVerwandtschaft mit einander haben, als jedes andere Paar, so be-stehen diese sicherlich in der Bedienung der Speisekammer und inder dcS Theercimer,'. Ich glaube, es wird sich Herausstellen, daßdieser Mann ein englischer Bedienter gewesen ist, und wahrscheinlichwar er mit seinem Gebieter Passagier an Bord eines Schiffes, dasunter den Befehlen unsres alten Freundes stand."
Eva und Paul wandten sich jetzt um und trafen mit Mr.Efsingham und dem Kapitän zusammen, als Letztere an derselbenStelle anlangten, wo der Fremde sie erwartete.
„Dies ist Kapitän Truck, der Gentleman, nach dem Ihr Eucherkundigt habt," sagte Paul.
Der Fremde faßte den Kapitän und der Kapitän den Fremdenscharf ins Auge, denn es war nachgerade so dunkel geworden, daßsich Gesichtszüge nicht leicht unterscheiden ließen. Die Musterungschien wechselseitig zu keinem befriedigenden Resultate zu führen,da beide ein wenig zurücktraten, gleich Männern, welche nicht dasbekannte Gesicht gefunden haben, das sie erwarteten.
„So muß cS also zwei Mr. Trucks geben, welche die Lon-