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besonderen Vortheil in dem Umstande finden können, daß man den,vierzehn Millionen freier Männer' angehört."
„Haben wir vielleicht dieser Thatsache das Geheimnis; zuzu-schreiben, das so lange Eure» GcburtSplatz verhüllt hielt?" fragteEva etwas schalkhaft.
„Wenn sich an meinen Geburtsort ein scheinbares Geheimnißheftete, so geschah dies ganz gegen meine Absicht, Miß Efstngham,so weit wenigstens Ihr dabei in Frage kommt. Ich habe michvielleicht nicht für berechtigt gehalten, während unserer kurzenUnterhaltungen meine eigene Geschichte zur Sprache zu bringen,wußte aber nicht, daß mir irgend eine ungewöhnliche Geheimniß-thuerei zur Last gelegt werden könnte. In Wien und in derSchweiz trafen wir uns als Reisende, und nun Ihr geneigt zuseyn scheint, mir Verschlossenheit zur Last zu legen, kann ich ebenso gut darauf crwiedcrn, daß in meiner Gegenwart weder Ihrnoch Euer Vater euch ausdrücklich als Amerikaner zu erkennt gabt."
„Wäre dies nölhig gewesen, Mr. Powis?"
„Vielleicht nicht, und ich habe Unrecht, daß ich zwischen meinereigenen Unbedeutsamkeit und dem Glanz, der Euch und Eure Be-wegungen begleitete, eine Parallele ziehe."
„Nicht doch, Ihr mißversteht mich," unterbrach ihn Eva ha-stig. „Nach dem, was auf dem Luzcrner Sec vorging, fühltemein Vater natürlich ein Interesse an Euch, und ich glaube, erhätte nichts sehnlicher gewünscht, als in Euch einen Landsmannerkennen zu dürfen — ein Vergnügen, das ihm endlich zu Theilgeworden ist."
„Die Wahrheit zu gestehen, ich wußte bis zu meinem letztenBesuch in England nie ganz gewiß, auf welcher Seite des atlan-tischen Meers ich eigentlich geboren wurde, und dieser Unsicherheitist vielleicht Einiges von jenem CoSmopolitiSmuS zuzuschreiben, aufden ich mir während unserer letzten Reise so viel zu Gute thal."