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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Nun haben wir ba gut destiklirtcn Spiritus in zugestöpselten Fla-schen, und ich frage, ob nicht Alles dies darauf hindcutet, daß erdazu gemach! worden ist, getrunken zu werden. Ich will Wohlglauben, daß die MäßigkcitSmänner geschcidte Leute sind, aber siesollen mir dies beantworten, wenn sie können."

Ich wünschte von Herzen, mein lieber Sir, wir hätten ein-ander schon seit fünfzig Jahren her gekannt. Ihr wäret dadurchin Berührung mit dem Salzwaffer gekommen, und Eure Reputationhätte nichts zu wünschen übrig gelassen. Wir denken, glaube ich,in Allem gleich, nur nicht gerade über die Tugenden des Frisch-waffers. N», wenn man dieses Mäßigkeitsoolk gewähren ließe,so würden wir bald Alle zu Türken, welche nie einen TropfenWein kosten, aber doch Weiber zu Dutzenden nehmen."

Eine der Hanpleigenschaften des süßen Wassers, General,besteht in seiner Mischbarkeit, wie ichs nenne."

Ohne diese wär'S auch mit den Sonnabenden alle siesind nemlich die Theepartieen des Seemanns."

Ich möchte wohl fragen, ob Viele der MäßigkeitSlcnte vomSonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang im Rege» fischen möchten."

Ja, oder von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang innassen Jacken auf der Wache stehen. Zu solchen Zeiten die Haupt-brasse zu splissen, ist die wahre Quintessenz des menschliche»Vergnügens."

Wenn der Branntwein nicht zum Trinken gemacht ist," fuhrder Commodore logisch fort,so muß ich noch einmal fragen, fürwas sonst wäre er denn da? Sie sollen mir über diese Schwierig-keit wegkommen, wenn sie können."

Commodore, ich wünsche Euch noch zwanzig herzige Jähr-chen Fischfangs auf diesem Sec, der mir, wie überhaupt die ganzeErde, mit jedem Augenblick lieblicher vorkommt; und um Euch zuzeigen, daß ich nicht mehr sage, als ich denke, will ich es miteinem Trünke bekräftigen."