sagte der Commodore, als er eben an einem Barsch zu kauen be-gann, „ob Ihr ein Aristokrat oder ein Demokrat seyd. Wir habenzwar diesen Morgen an der Regierung so ziemlich das Unterste zuoberst gekehrt, aber diese Frage ist mir aus der Acht gekommen."
„Wir sind hier unter uns und können unter diesen schönenEichen wie ein paar alte Kameraden sprechen," entgcgncte derGeneral mit halbgefülltem Munde; „ich will daher mit der FarbeheranSgehen und nicht viel Federlesens mache». Nachdem ich solang Kapitän meines Schiffes war, kann ich nur mit größter Ver-achtung auf alle Gleichheit niedcrschaucn. Ich erkläre sie für einesehr fehlerhafte Einrichtung, und was auch die Gesetze des Landessagen mögen, so bi» ich doch der Ansicht, daß die Gleichheit nirgendsin dem Völkerrecht eine Stütze findet; dieses, Commodore, ist amEnde das einzige wahre Gesetz, unter dem ein Gentleman leben kann."
„Wenn ich die Sache recht begreife, so ist darunter das Rechtdes Stärksten verstanden, General?"
„Aber auf Regeln gebracht. Die Wahrheit zu gestehen, dasVölkerrecht ist voll von Eategorieen, und dies gibt einem unter-nehmenden Manne Gelegenheit, sein Glück zu machen. WürdetJhr'S Wohl glauben, Commodore, daß es Länder gibt, in welchenman den Taback besteuert?"
„Den Taback besteuert? Sir, ich habe nie von einem solchenBedrückung«-Akt unter der Form eines Gesetzes gehört! Was hatdenn der Taback gethan, Laß mau daran denken kann, ihn mitSteuern zu belegen?"
„Ich glaube, Commodore, sein größtes Verbrechen besteht darin,daß er so allgemein beliebt ist. Ich habe gefunden, daß die SteuernVerschieden sind von den meisten andern Dingen, indem sie hauptsäch-lich das angreifen, was die Menschen am meisten werthschätzen."
„Dies ist mir etwas Nagelneues, General. Eine Steuer aufden Taback! Gewiß haben die Gesetzmachcr in jenen Ländern ihreZähne verloren und können nicht kauen. Auf Eure Gesundheit,