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hoffe, Ihr werdet uns viel von Eurer freien Zeit schenken, undwenn wir noch ein paar Jahre älter werden, so können wir an»fangen, von den Wundern zu plaudern, die wir in Gemeinschafterlebt haben."
Kapitän Truck'S Auge glänzte; er erwiedertc den Druck desAnderen mit doppelter Kraft, und während er Mr. Essingham'SHand mit der Gewalt eines Schraubstocks festhiclt, erwiedertc erin seiner offenen, ehrlichen Weise:
„Die glücklichste Stunde meines Lebens war, als ich zumerstenmal in der Eigenschaft eines Schiffmeisters den Lootsen aus-zahlte; das nächste große Glücks-Ereigniß war der Augenblick, alsich mich wieder ans dem Deck des Montauk sah, nachdem wir jenenschmierigen Beduinen zu verstehen gegeben hatten, daß uns ihreEntfernung lieber sey, als ihre Gesellschaft; und ich glaube wahr-haftig, ich muß den gegenwärtigen Moment als das dritte bezeich-nen. Ich habe nie gewußt, mein theurer Sir, wie sehr mir EureTochter in'S Herz gewachsen war, als bis ich sie aus dem Gesichtverloren hatte."
„Dies ist eine so wohlwollende und ritterliche Rede, daß siefür die Person, welche am meisten dabei bethciligt ist, nicht ver-loren gehen sollte. Eva, meine Liebe, unser würdiger Freund hateben erst eine Erklärung abgegeben, die Dir neu seyn wird, daDu nicht sonderlich daran gewöhnt bist, eine derartige Sprache zuhören."
Mr. Effingham theilte sodann seiner Tochter mit, was KapitänTruck eben gesagt hatte.
„Ich höre allerdings eine solche Erklärung zum erstenmal underwiedere darauf mit der Einfachheit eines ungekünstelten Mädchens,daß die Zuneigung wechselseitig ist," versetzte Eva lächelnd. „Wennin diesem raschen Zugeständniß eine Unklugheit liegt, so muß sieauf Rechnung der Ileberraschung und des Umstandes geschrieben