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welches kein Haar mehr Recht hat, als der gemeinste Bürger imLande, diese große und gewaltige Gemeinschaft unterdrücken? Wasliegt daran, wenn Mr. Effingham auch den Landvorsprung wirklicheignete!"
„Aber er eignet ihn nicht!" unterbrach ihn MrS. Abbot.„So lang ich Templcton kenne, hat er stets dem Publikum gehört.Außerdem sagt das Publikum, der Platz sey sein Eigenthum, undwas in diesen, glücklichen Lande das Publikum sagt, ist Gesetz."
„Wir wollen nur annehme», die Gemeinde habe keine Eigen-thumSberechligung —"
„Aber sie hat sie, Mr. Dodge," wiederholte die Dame mitnoch größerer Entschiedenheit.
„Gut, Mann, sey es so oderso, wir leben nicht in einem Lande,in welchem die Presse schweigen darf, wenn ein einzelnes, unbedeu-tendes Individuum sich unterfängt, das Publikum mit Füßen zutreten. Neberlaßt die Sache uns, MrS. Abbot; sie ist in gutenHänden und soll gebührend gewahrt werden."
„Ich bin in meinem Gott froh darüber!"
„Ich sage Euch dies übrigens nur als eine Freundin," fuhrMr. Dodge fort, indem er vorsichtig aus seiner Tasche ein Ma-nuskript zog, um eS der Dame vorzulesen, welche sich mit verzeh-render Neugier in eine hörgerechte Stellung brachte.
Mr. DodgeS Manuskript enthielt einen angeblichen Berichtüber die Geschichte mit dem Borsprung. Gr war dunkel gehaltenund nicht frei von Widersprüchen; aber MrS. Abbots Einbildungs-kraft ergänzte alle Lücken und wußte die Inkonsequenzen zurechtzu-legen. Der Aufsatz warf so sehr mit Verachtungsbetheuerungengegen Mr. Effingham um sich, daß sich wohl jeder vernünftigeMann wundern mußte, warum eine sonst so passive Eigenschaft indiesem besonderen Falle plötzlich so ungestüm zum Losbrechen ge-kommen war. Was die Thatsachen betraf, war auch nicht eineeinzige treu angegeben, dagegen aber absichtlich manche schamlose