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Meeting angewohnt, und er schien jetzt alle seine Bewegungendurch eine Art geheimthuender Wichtigmacheret zu regeln, als habeer ein ungewöhnlich bedeutungsvolles Geheimniß auf dem Herzen.Jndeß achtete Niemand auf ihn, denn die meisten Bewohner desWigwams legten zu wenig Werth ans den Landagentcn und seineGeheimnisse oder Ansichten, als daß sein Benehmen besonders hätteansfallen können. Nur in Mr. Dodgc fand er einen theilnehmen-den Zuhörer, denn Mr. Effingham hatte diese Person höflichkeits-halber eingeladen, einige Tage in Gesellschaft derjenigen zu ver-bringen, mit welchen er — seinerseits jedenfalls sehr unfreiwillig —so viele Gefahren dnrchgemacht hatte. Diese beiden Ehrenmännerwurden bald mit einander vertraut, und jeder Fremde, der Zeugeihres Achselzuckens, ihres wichtigthuendeu FlüsternS und ihrer häufi-gen Confcrenzen in den Ecken war, hätte glauben könne», ihreSchultern seyen mit Staatsangelegenheiten von höchster Bedeut-samkeit belastet. Doch alle diese Pantomimen, welche darauf be-rechnet waren, Neugierde zu erwecken, gingen an der übrigen Ge-sellschaft verloren. Die Damen machten in Begleitung von Paulund dem Baronet einen Morgenspaziergang nach dem Wald, währenddie beiden Herren Effingham mit der ärgerlichsten Gleichgiltigkeitdie Journale lasen, die fie jeden Morgen von New-Vork erhielten.Jndeß konnten weder AristobuluS, noch Mr. Dodge, länger wider-stehen, und nachdem sie vergeblich ihren Scharfsinn erschöpft hatten,um einen der beiden Gentlemen zu einer Frage über den Meetingdes vorigen Abends zu verlocken, überwältigte das Verlangen, ihrengepreßten Herzen Luft zu machen, dermaßen ihre Geheimnißkrämerel,daß sie ein förmliches Gesuch an Mr. Effingham ergehen ließen,er möchte ihnen in der Bibliothek Audienz ertheilen. Letzterer, dersich wohl denken konnte, was zur Sprache kommen würde, ersuchteseinen Verwandten, ihn zu begleiten, und bald nachher befandensich die Vier allein in dem so oft erwähnten Gemache.
Aber selbst jetzt noch, nachdem sein eigenes Gesuch um Gehör