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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Sobald der leichte Kahn an der Seite des Kais angelegthatte, begaben sich unsere Freunde an Bord, worauf Paul undder Baronet die Ruder ergriffen, unter deren kräftigen Schlägenin kurzer Zeit das Fahrzeug von dem Nfer abkam,

Die Welt wird ln der That zu enge für den abenteuerlichenGeist des Jahrhunderts," sagte Sir George, als er und seine Be-gleiter gemächlich unter den mit Wald bekleideten Klippen des öst-lichen NfcrS hinruderten eine Richtung, welche sie dem Wunschder Damen gemäß eingeschlagen hattenPowiS und ich rudernhier über einen amerikanischen Bergsee, nachdem wir vor nichtsehr langer Zeit an der Küste Afrika'S und am Rande der großenWüste gemeinschaftlich in demselben Boote saßen. Vielleicht siehtuns noch Polynesien und Australien auf einem gemeinschaftlichenkühnen Krcuzzuge,"

Der Geist des Jahrhunderts wirkt wahrlich Wunder in dervon Euch angcdeutetcn Weise," bemerkte John Essingham,Länder,von denen unsere Väter nur gelesen haben, werden »ns nachgeradeso vertrant, wie unsere Häuser ihren Söhne», und Ihr bemerktganz richtig, daß man kaum voraussehen kann, wie weit eS nochder abenteuerliche Sinn der nächste» Paar Generationen brin-gen wird."

Vraimont, c'est fort oxtraovdinairo <lo so tiouver sur unlao -imärioain!" rief Mademoiselle Viesvillc.

Haltet Ihr cS für außerordentlicher, hier zu sehn, als aufeinem Schweizersec, meine theure Viefville?"

b>on, non; mais tout uussi extraoräinai, e pour uno Pa-risienne."

Ich will Euch nun mit Ausnahme von Mr. John Esfinghaniund Miß van Courtlandt denen die Sache nichts Neues ist," fuhr Evafortin die Wunder und Merkwürdigkeiten unseres Sees, wie auch derGegend überhaupt einsühre». Dort in der Nähe des kleinen Hauses,das über der Quelle köstlichen Wassers errichtet worden ist, stand die