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ist, und vielleicht in England nur deshalb weniger, weil diejenigen,welche an der Spitze der Gesellschaft stehen, Stadt und Land fürganz verschiedene Dinge halten."
„I,a, oampaxno est vraiment clolioieuso en atmet igue!" riefMademoiselle Viefville, in deren Augen übrigens das ganze Landwenig mehr als onmpaxne war.
Am nächsten Morgen setzten unsere Reisenden den Weg nachSchenectadh fort, von wo aus sie vermittelst eines Kanalboots dasschöne Mohawkthal hinanffuhren, denn die Eisenbahnwagen hattendamals noch nicht ihren raschen Flug begonnen. Alle waren überdie Landschaft entzückt, da sie kaum weniger schön war, als die amHudson, vbschon sie sich in ihrem Charakter wesentlich von derletzteren unterschied.
An einem Punkte, wo es nöthig war, von der Richtung desKanals abzugehen, standen Mr. EsfinghamS Wagen bereit, umdie Reisenden aufzunchmen. Sie wurden hier durch die Anwesen-heit des Landagenten erfreut, welcher meinte, eine derartige Auf-merksamkeit dürfte sowohl den jungen Damen, als seinem Principalangenehm seyn.
Neuntes Kapitel.
Wo gedeiht die Phantasie,
Weilt im Kopf, im Herzen sie?
Was gibt Nahrung ihr und Leben?
Shakspeare.
Die Reisenden fuhren mehrere Stunden bergauf, hatten abereine so schlechte Straße, daß sie kaum von einem französischenGüterwegc überboten wurde. Mademoiselle Viefville betheuertewohl zwanzigmal im Laufe des Morgens, es sei tausend Schade,daß Mr. Effingham nicht frohnberechtigt sei, um den Zugang zu