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so steht im gegenwärtigen Falle ein wahres Wunder in seiner Actzn hoffen, wenn anders, was ich davon höre, wahr ist und dienächsten fünfzig Jahre im Verhältniß zu dem stehen, was demBernehmen nach während des letzten LustrumS für diese Stadtgeschah. Freilich trifft man auf manche ungereimten Ausgeburten,aber es sind doch auch einige kleine Juwelen vorhanden."
Der Baronet wurde für diese Aeußerung von Grace durch einLächeln belohnt, und die Unterhaltung nahm eine andere Wendung.Das Boot näherte sich jetzt den Bergen; Eva wurde aufgeregt —ein Zustand, der von der amerikanischen GemüthSconstitution nicht zutrennen ist — und bei Grace zeigte sich mehr und mehr Beklommenheit.
„Der Anblick dieses Felsen ist Italienisch," sagte unsere Heldin,flußabwärts auf einen schönen Felsvorsprung deutend, der sich indem sanften Duft der ruhigen Atmosphäre sehr großartig auSnahm.„Man sicht sogar an den Küsten deS mittelländischen MeerS seltenschönere oder reichere Umrisse."
„Aber die Hochlande, Eva!" flüsterte Grace unruhig. „Wirkomme» jetzt ins Gebirg."
Der Fluß verengerte sich plötzlich und die Landschaft wurdekühner; aber weder Eva noch ihr Vater drückten das Entzückenaus, welches Grace erwartete.
„Ich muß gestehen, Jack," sagte der milde, sinnige Mr. Ef-finghani, „daß mir diese Felsen weit weniger imponirend Vorkommen,als früher. Der Strich ist zwar schön — dies unterliegt keinemZweifel — kann aber doch kaum eine großartige Landschaft ge-nannt werden."
„Du hast vollkommen Recht, Ned, obschon Du von dieserGegend eine bessere Meinung gewinnen wirst, sobald Du die Er-innerung an die Formen der schweizerischen und italienischen Seeenein wenig in den Hintergrund drängst. Die Hochlande interesstreu«her durch die Ueberraschung, die sie mit sich bringen, als durchihre Großartigkeit, wie wir bald sehen werden. Was das LetztereEva Essingham. to