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erkannt sind, und dann ist es Paffend, sie zu ahnden; aber hüteDich, das Bewußtscp» der eigenen Unterordnung dadurch zu ver-rathen, daß Du Jedermann wissen läßt, wie eifersüchtig Du aufDeine Stellung bist. Jetzt gieb mir einen Kuß; hier ist Geld zuBezahlung Deines Aufwands für heute Abend, und laß mich sehen,daß Du MrS. Jeweit von Albion Place mit eben so viel Freudeaufnimmst, als Du MrS. Hawker selbst empfangen würdest."
„MrS. Hawker!" rief die Frau mit Nasenrümpfen. „Ichwürde nicht über die Straße gehen, um MrS. Hawker und ihreganze Sippschaft cinzuladen."
Dies war allerdings sehr wahr, sintemal sich MrS. JarviS voll-kommen überzeugt fühlen konnte, daß die Mühe vergeblich sepn-würde; denn die fragliche Dame stand in New-Dork so nahezu ander Spitze der vornehmen Welt, als es in einer Stadt nur möglichwar, die im moralischen Sinne eben so gut einem Lager, als imeigentliche» einer lange bestehenden Hauptstadt gleicht.
Ungeachtet der vielen Mühe, die sich MrS. JarviS gegebenhatte, für ihre Gesellschaft Personen, die sie sehen lassen konnte, zu-sammenzubrinqen, stellte doch die einfache Eleganz der beiden Wagen,welche die EffinghamS mit ihrer Begleitung heranführten, alleübrigen Equipagen in Schatten. Die Ankunft derselben wurde lnder That für so wichtig gehalten, daß man sogleich der Dame desHauses, die noch immer im inner» BezuchSzimmer auf ihrem Postenstand, Meldung von dem Eintreffen einer Gesellschaft machte, diemit keiner von denen, welche bisher in ihren Gemächern erschienenwaren, verglichen werden konnte. Allerdings geschah dies nicht ineben diese» Worten; aber man konnte doch so viel aus der athem-losen Hast und aus der wichtigen Miene von MrS. JarviS' Schwesterentnehmen, welche die Neuigkeit eben von einem Dienstboten er-fahren hatte und sie nun in praprla persona der Hausfrau mittheilte.
Die einfache, zweckmäßige, anmuthige und fast unerläßlicheSitte, die Namen an der Thüre anzu,neiden — unerläßlich nämlich