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AristobuluS sprang von seinen, Sitze auf, erging sich in unter-schiedlichen Entschuldigungen und betheuerte, daß er zuvor Miß vonCourtlandtS Anwesenheit nicht bemerkt habe — jedenfalls eine buch-stäbliche Wahrheit, denn er hatte sich im Geiste so ausschließlichmit ihrer Muhme beschäftigt, daß er für die hinter den, SchirmeSitzende kein Auge haben konnte. Grace »ah», die Entschuldigunggünstig auf und der Faden der Unterhaltung wurde weiter gesponnen.
„ES sollte mir leid thun, wenn mein Vetter so sehr gegenden Geschmack des Landes verstieß." sagte Eva; „aber da wir indem Hause leben müssen, so wird die Strafe uns am schwersten betreffen."
„Ich bitte, mich nicht unrecht zu verstehen. Miß Eva," e»t-gegnete AristobuluS etwas unruhig, denn er kannte John EffinghamSEinfluß und Reichthum zu gut, um nicht zu wünschen, mit ihmauf gutem Fuße zu bleiben. „Mir gefällt das Haus sehr gut undich weiß, daß es in seiner Art das vollkommenste Muster einerreinen Architektur ist; aber die öffentliche Meinung hat sich noch nichtganz zu dieser Höhe erhoben. Ich für meine Person sehe alleseine Schönheiten und ich wünsche, daß Ihr dies wohl im Augebehaltet; aber es giebt Viels — eine Majorität vielleicht — beidenen dies nicht der Fall ist und die gerade die Leute zu sehnmeinen, welche man in derartigen Dingen zu Rath ziehen sollte."
„Ich glaube, Mr. John Effingham hält weniger auf seineigenes Werk, als Ihr zu meinen scheint, denn ich hörte ihnhäufig darüber lachen als über eine bloße Erweiterung der cha-rakteristischen Züge einer zusammengesetzten Ordnung. Von einemdabei waltenden Geschmack spricht er gar nicht, da er die SachebloS als Grille behandelte, und ich kann nicht einsehen, was eineMajorität, wie Jhr'S nennt, mit einem Hause zu schaffen habenkann, das nicht ihr gehört."
AristobuluS staunte nicht wenig, Jemanden so geringschätzigvon einer Majorität sprechen zu Höven, denn in dieser Beziehunghatte er, trotz seiner etwas verschiedenen Lausbahn, eine große: