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ihrem Innern Heiterkeit oder Verdruß die Oberhand behauptethaben würde. Aber Mr. Bragg war nicht gewöhnt, seine Ge-heimnisse allzufrüh entwischen zu lassen und gewiß war das gegen-wärtige non der Art, daß es kein Zauberer ohne Bcihnlfe einerunmittelbaren mündlichen oder schriftlichen Mittheilnng hätte ent-decken können.
„Seyd Ihr kürzlich erst in Templeton gewesen?" wiederholteEva ein wenig überrascht, daß es der Gentleman nicht für paffendgehalten Halle, die Frage zu beantworten, welche ihrer Ansichtnach die einzige war, die für sie Beide ein gemeinsames Interessehaben konnte.
„Ich bin vorgestern vom Hause aufgebrochen," ließ sich nunAristobuluS zu erwiedern herab.
„Es ist lange her. daß ich unsere schöne» Berge zum letztenmalsah, und ich war damals noch so jung, daß ich mich sehne, siewieder zu besuchen, obschon ich dieses Vergnüge» bis auf dennächsten Frühling verschieben muß."
„Ich möchte glauben, daß es die schönsten Berge in der be-kannten Welt sind, Miß Esfingham."
„Dies ist weit mehr, als ich für sie in Anspruch zu nehmenmich getraue; aber meiner unvollkommenen Erinnerung nach undin Maßgabe des vereinten Zeugnisses, welches ihnen Mr. JohnEsfingham und mein Batcr geben, — jedenfalls für mich das be-weisendste Moment — müssen sie wohl sehr schön sepn."
AristobuluS blickte auf, als hätte er etwas Scherzhaftes zusagen, und wagte es sogar, bei der Antwoil den Mund zu einemLächeln zu verziehen.
„Ich hoffe, Mr. John Esfingham hat Euch auf eine großeVeränderung im Hause vorbereitet."
„Wir wissen, daß es unter seinen Anweisungen wicderhergestelltund verändert wurde. Es geschah auf das Ersuchen meines Vaters."