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daß dieser in dem Zwischenraum von neunzehn Jahren, welche seitseiner letzten Anwesenheit verflossen waren, nur selten betreten wordenwar. Die Beweise hiefür mehrten sich ^nit jedem Schritte, den sieweiter hinauf zogen, bis die Reisenden endlich die Muhle erreichten.
Hier hatte der Geist der Zerstörung, der bei einem losen Gesell-schaftsznstandc, wie er in allen neuen Ländern existirt, so gewaltigvorherrscht, sein Werk bereits begonnen. Am Wasserfall waren alleGebäude niedergebrannt, wahrscheinlich eben so wohl deßhalb, weiles in der Macht eines sorglosen Wanderers gelegen hatte, daselbstUnheil anznstiften, als ans irgend einem andern Grunde. Daß dasGanze das Resultat einer augenblicklichen Eingebung war, gingschon ans dem Umstande hervor, daß der Schaden sich nicht weitererstreckte. Von der Maschinerie der Mühlen war allerdings mancherleifortgenommen, um anderwärts verwendet zu werden, wie denn inallen Niederlassungen an der Gränze der Grundsatz sehr weit aus-gedehnt wird, wonach man die zeitweise Nichtbcnntznng eines Besitz-thnms als ein förmliches Anfgcben desselben betrachtet.
Es war ein schmerzlich süßer Augenblick, als Willonghby undMand die Felsen erreichten, und den alten Biberdamm znm erstenMal wieder vor sich liegen sahen. Alle Gebäude waren nochvorhanden, und hatten sich für das Auge im Laufe der Jahreerstaunlich wenig verändert.
Die Thore des Blockhauses waren verschlossen worden, als manden Platz im Jahr 1776 verlassen hatte, und da die Herrenmohnungkeine zugänglichen Außenfenster besaß, so war sie auch völlig unbe-rührt geblieben. Die Pallisaden waren zwar zur Hälfte ganz abge-fault, das Blockhaus selbst aber hatte den Verheerungen der Zeitwiderstanden. Wohl war ein Feuer neben der Mauer angeznndetworden; doch die steinernen Wände hatten seinen Verheerungen einHinderniß entgegengesetzt, und der Versuch, einen Fenerbrand aufdas Dach zu werfen, hatte seinen Zweck verfehlt, da die Schindelnnicht Feuer fassen wollten. Bei näherer Untersuchung fand man