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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Mand und seinem Schwager bestand, worauf er eine augenblick-liche Verbindung anrieth.

Seid glücklich, so lange Jhr's könnt," sprach er mit bitte-rem Nachdruck.Wir leben in stürmischen Zeiten, und der Him-mel weiß, mann wir bessere vor uns sehen werden. Mand hatin ganz Amerika keinen einzigen Blutsverwandten, wenn nichtetwa in der brittischen Armee sich einer befindet. Wir würdenuns zwar Alle glücklich schätzen, das thenrc Mädchen lieben undbeschützen zu dürfen, doch wird sic wahrscheinlich die Nähe dererverziehen, welche die Natur ihr zu Freunden angewiesen hat.Mir wird sie immer wie eine Schwester sein, so wie auch Ihrewig mein Bruder bleiben werdet. Wenn ihr euch aber sogleich miteinander verbindet, so wird jeder Schein des Unpassenden vermie-den, und mit der Zeit Gott wolle Euch vor allem Unglückschützen werdet Ihr Enre Gattin auch ihren englische» Ver-wandten verstellen können."

Ihr vergeht, Beekman, daß Ihr diesen Rath einem Manneertheilt, der ans sein Ehrenwort Gefangener ist, nnd vielleicht garals Spion behandelt werden kann."

Nein, nein, das ist unmöglich. Schnyler, unser edler Kom-mandant, ist eben so gerecht, alS er ein lichter Gentleman ister wird nichts der Art zngcben. Enre Auswechslung wird keineSchwierigkeit finden, nnd das abgerechnet, was Euch hier nochbevorstcht, kann ich für alles Andere meinen Sehnst verbürgen."

Willonghby war nicht abgeneigt, diesem Rathe zu folgen, nndsuchte ihn bei Mand, als.die sicherste und klügste Maßregel, diesie ergreifen könnten, geltend zu machen. Unsere Heldin waraber so weit entfernt, so kurz nach den Verlusten, die sie erlit-ten hatte, auch nur den Schein von Glück annehmcn zu wollen,daß ihr Geliebter keine kleine Aufgabe vor sich hatte, als er siezu diesem Schritte überreden wollte.

Mand war bei dem feinsten Gefühle für Weiblichkeit doch