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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
Entstehung
Seite
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der Dinge besprochen batte;ich habe jetzt eine feierliche Pflicht zn er-füllen meine theure Mutter - und der Leichnam meines Vaters!"

Ja, Sir; ich selbst wollte nicht daron sprechen, so lange EuerGnaden über diese» Gegenstand zn schweigen beliebten. MadameWillvngbby ist rollig darniedergeschmettert, Sir, wie Ener Gnadensich vorstellen können, und was meme» tapferen alten Kommandantenbetrifft - der starb in seinem Harnisch, wie's einem Soldaten gesteint."

Wo habt Ihr die Leiche hingebracht? hat meine Mnttersic gesehen?"

Der Himmel segne Euch, Sir; Madame Willonghbp ließSeine Gnaden in ihr eigenes Zimmer schaffen, und dort ist sic undMts; Benlah" so wurde nämlich Evcrt Beekmans Gattin vonAllen im Blockhanse fortwährend genanntsic und Miß Benlahknien davor, beten und weinen, wie Damen immer thnn, wen»ihr Herz von einem Unglück betroffen worden Ihr wißt's jaselber, Sir. Gott segne sie Beide, so sagen, so denken wir Alle,ach ja, und so bete» auch wir, Sir."

Ganz recht, Joyce. Auch einem Krieger ist's erlaubt, überder Leiche seines Vaters eine Thräne zu weinen. Gott allcin weiß,was diese Nacht noch mit sieb bringe» wird, und ich finde vielleichtkeinen so günstigen Augenblick mehr, als den jetzigen, um eine sofeierliche Pflicht zn erfüllen."

Ja, Ener Gnaden" Joyce dachte nämlich, durch des Ka-pitäns Tod sei der Major i» diesen Titel eingctrete»ja, EuerGnaden, die Gebote, welche Seine Ehrwürdcn, Mr. Woods, unsSonntags vorznlesen pflegte, baben »ns alles Nöthige hierübergesagt, und ich glaube, es ist eben so gut Pflicht eines Christen,diese Gebote zn befolgen, als der Soldat verbnnden ist, Ordre zupariren. Gott segne Euch, Sir, und geleite Euch gnädig aufEurem Gange. Ich hatte selbst mit Miß Mand eine solche Scene,und weiß, was es heißen will. Es ist schon schlimm genug, seine»alten Kommandanten ans so unerwartete Art zu verlieren, auch