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diese Bewegungen etwas tiefer im Walde abmartete. Sobald er mitden andern Trägern im Wasser war, wandte sich Joyce nm, und be-fahl Nick, die junge Dame wieder trockenen Fußes auf demselbenPfade, auf dem sie herausgekommen war, znrückznführen. Dannsetzte sich der Sergeant mit seinen Gefährten wieder in Bewegung.
Maud betrachtete das traurige Schauspiel zu ihren Fußen, alsob sie in einem Traume läge, bis sie sich am Aermel gezupftfühlte, und den Tnscarora neben sich bemerkte.
„Nicht in's Blockhaus gehen," sagte Nick ernsthaft; „gehenmit Wyandottä."
„Meines thenren Vaters Ueberrestcn nicht folgen! Meine ge-liebte Mutter in ihrer Todesangst nicht anfsuchen! Du weißtnicht, was du verlangst, Indianer — geh', und laß mich weiter."
„Nicht heimgehen — nix nutz — nicht gut. Kap'i» todt —was anfangen ohne Kommandant? Komm mit Wyandotto —finden Major — daran wohl gut thnn."
Mand fuhr plötzlich zusammen, so sehr war sie überrascht. Eslag etwas so wahrhaft Nutzbringendes, so Tröstliches und Süßesin diesem Vorschlag, daß sie ihr Ohr augenblicklich dafür einge-nommen fühlte.
„Den Major finden!" crwiederte sic. „Ist das möglich, Nick?Mein armer Vater verlor sein Leben über dem Versuch — welcheHoffnung kann also ich ans das Gelingen setzen?"
„Fülle von Hoffnung — so viel man brauchen — Alles wasbrauchen. Komm mit Wyandottü — er großer Häuptling — zei-gen junger Squaw, wo Bruder zu finden."
Hier gab Nick wieder einen neuen Beweis von seiner vollen-deten-Menschenkenntniß. Er verstand sich zu gut auf das weiblicheHerz, nm jetzt nicht jede Anspielung, als ob das wahre Verhältnißzwischen Mand und Robert Willonghby ihm bekannt wäre — zuvermeiden, obgleich er noch kaum zuvor ans den Mangel natür-licher Familienverwandtschaft als ans eisten Grund hingewicsen