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hatte. Die Armee hätte keinen tapferer» Offizier verlieren kön-nen, wenn er im Dienste geblieben wäre."
„O, mein Vater! mein Vater!" rief Mand in der Bitterkeitdes Schmerzes, warf sich ans die Leiche nnd umarmte sie, wiesie in ihren Kinderjahren gewohnt gewesen war; „ach, daß ichstatt deiner hätte sterben können."
„Warum laßt Ihr sie so svrtmachen?" knurrte Nick aber-mals. „Nicht ihr Vater — Ihr wissen das, Sergeant."
Joyce war nicht in der Stimmnng znm Antworten. Nur seinmilitärischer Stolz hatte bis jetzt seine eigenen Gefühle zurück-gehalten; nun drohten sie ihn aber dermaßen zu nbcrmannen,daß er sich genöthigt sah, einen Schritt bei Seite zu treten, umseine Schwäche zu verbergen. Große Thränen tröpfelten übersein rauhes Gesicht, dem Wasser gleich, das ans den Ritzen dergespaltenen Eiche hervvrdringt.
Jetzt erwachte übrigens Jamie Allens angeborene Klugheit,und er erinnerte die Abtheilnng an die Nothwendigkcit, endlichden Schutz des Blockhauses zu erreichen.
„Der Tod ist freilich z» Zeiten schrecklich," begann der Mau-rer; „doch muß er Jung und Alt gleichermaßen befallen. Undder Kummer, den er bringt, kommt ans dem Herzen, nnd ist nureine Unterwerfung unter das Gesetz der Natur. Nichtsdesto-weniger haben wir Alle unsere Pflichten, so lange wir im Fleischewandeln, nnd es ist Zeit, daß wir daran denken, wie wir denLeichnam an einen sicheren Ort bringe» wollen, wobei wir unse-rer eigenen Lage klugerweise auch nicht vergessen dürfen."
Mand war anfgestanden, nnd trat bei dieser Aufforderung sanftzurück, indem sie den Leute» mit einer Miene erzwungener Fassungfortzufahren winkte. Die Leiche wurde auf diesen Befehl wiedervom Boden erhoben, und der Tranerzug setzte sich, in Marsch.
Um ihr Vorhaben vor fremden Zuschauern verborgen zu halten,führte Joyce seine Leute iu das Strombette biuab, während Maud