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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
Entstehung
Seite
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erreichten ungefährdet den Ausläufer des Bergrückens jeneFelsen, welche die Grundwand des Wasserfalls bildeten. Dießwar ein genügender Beweis, daß sie weit genug gegen Südenmarschirt waren. Der eben erwähnte Abgrund war zwar imLaufe der Zeiten durch das Ansteigen der Niederung beinahe aus-gefüllt worden; sein Rand aber trat noch deutlich genug hervor,um eine gute Decknngsmancr zu gewähren.

Das Streifkorps stieg zu dem unteren Plateau hinab; derKapitän und Nick bogen nun gegen Osten, um die Mühlen vonder Rückseite her zu erreichen. Da die Gebäude selbst in derThalschlucht lagen, so konnte dieß nur durch ei» rasches Hinab-steigen unmittelbar in deren Nähe geschehen, und bis dahinmachte die Gestaltung des Bodens bis auf Pistolenfchnßweite vonihrem Ziele den Marsch so ziemlich sicher. Nick erzählte seinenGefährten, er sei schon mehrere Mal über eben dieses Plateau ge-kommen, ohne eine Spur von Fußtritten zu bemerken, woraus er-schloß, daß die Feinde sich nicht die Mühe genommen hatten, diesteilen Felsen am westlichen Rande der Thalschlucht zu ersteigen.

Die Annäherung gegen den Gipfel der Klippe geschah mitVorsicht; in der linken Flanke waren die Abenteurer ohnedießdurch den steilen Absturz der oberen Terrasse geschützt, den siebereits hinter sich hatten. So blieb eigentlich blos die rechteFlanke und die Front zu bewachen, da daS Znrücktreten des Landesgewissermaßen von selbst eine Deckung für den Nachtrab bildete.

Es war demnach kein Wunder, daß man vollkommen nncnt-deckt den Rand der Thalschlucht erreichte. Das Terrain waränßerst günstig, und der Kapitän führte seine Leute augenblicklicheinen gewundenen Pfad hinab, der in der Richtung der Mühledicht mit Gebüsche» eingefaßt war.

Die Schlucht bei den Mühlen war so eng, daß der Raum nurmit Mühe für die Gebäude selbst, so wie für drei bis vier Tag-lvhnershütten ansreichte. Die Mühlen standen vorn so nahe als