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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Fuß sagen, wer hicrkommen Wyandottü Häuptling er fol-gen Häuptling."

Wann trafst du zum ersten Mal auf unsere Fährte, Tns-carora?"

Hier oben dort unten da herum." Dieß sollte, wie Ka-pitän Willonghby wußte, bedeuten, daß der Indianer die Fährtean verschiedenen Stellen durchkreuzt und gesehen hatte.VielSpur, viele Fuß, genug zu sagen Alles was nöthig. Wyandottösehen Fuß von Freund warum er nicht folgen, hm?"

Ich hoffe, dieß Alles verhält sich wirklich so, alter Kriegs- 'kamerad, und du willst dich in der That als meinen Freund be-währen. Wir sind in der Hoffnung ausgezogen, meinen Sohn zubefreien, und kamen hierher, um den Feind und sein Vorhabenzu beobachten."

Die Augen des Tnscarora lauerten wie Spione, während erdem Kapitän znhörte; doch schien er zufrieden, daß man ihm dieWahrheit gesagt hatte. Er fragte den Kapitän mit teilnehmen-der Miene, ob er wisse, wo der Major gefangen sitze. WenigeWorte genügten zur Erklärung, und die beiden Partien hattensich bald verständigt.

Kap'in recht," bemerkte Nick.Sohn noch immer in Speise-kammer; aber viele Krieger in der Nähe, um ein Auge ans ihnzu haben."

Du kennst seine Lage, Wyandotto, und kannst uns, wenndu willst, sehr wesentliche Hilfe leisten. Was sagst du dazu,Häuptling; willst d» noch einmal unter deinem früheren Kom-mandanten Dienste nehmen?"

Wem er dienen? König Georg Kongreß hm?"

Keinem von Beiden. In dem gegenwärtigen Kampfe verhalteich mich neutral, Tnscarora. Ich will nur mich selbst und dieRechte vertheidigen, welche die Gesetze mir zusichern, das Landmag dann, wer da will, regieren."