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Fuß sagen, wer hicrkommen — Wyandottü Häuptling — er fol-gen Häuptling."
„Wann trafst du zum ersten Mal auf unsere Fährte, Tns-carora?"
„Hier oben — dort unten — da herum." Dieß sollte, wie Ka-pitän Willonghby wußte, bedeuten, daß der Indianer die Fährtean verschiedenen Stellen durchkreuzt und gesehen hatte. „VielSpur, viele Fuß, genug zu sagen Alles was nöthig. Wyandottösehen Fuß von Freund — warum er nicht folgen, hm?"
„Ich hoffe, dieß Alles verhält sich wirklich so, alter Kriegs- 'kamerad, und du willst dich in der That als meinen Freund be-währen. Wir sind in der Hoffnung ausgezogen, meinen Sohn zubefreien, und kamen hierher, um den Feind und sein Vorhabenzu beobachten."
Die Augen des Tnscarora lauerten wie Spione, während erdem Kapitän znhörte; doch schien er zufrieden, daß man ihm dieWahrheit gesagt hatte. Er fragte den Kapitän mit teilnehmen-der Miene, ob er wisse, wo der Major gefangen sitze. WenigeWorte genügten zur Erklärung, und die beiden Partien hattensich bald verständigt.
„Kap'in recht," bemerkte Nick. „Sohn noch immer in Speise-kammer; aber viele Krieger in der Nähe, um ein Auge ans ihnzu haben."
„Du kennst seine Lage, Wyandotto, und kannst uns, wenndu willst, sehr wesentliche Hilfe leisten. Was sagst du dazu,Häuptling; willst d» noch einmal unter deinem früheren Kom-mandanten Dienste nehmen?"
„Wem er dienen? König Georg — Kongreß — hm?"
„Keinem von Beiden. In dem gegenwärtigen Kampfe verhalteich mich neutral, Tnscarora. Ich will nur mich selbst und dieRechte vertheidigen, welche die Gesetze mir zusichern, — das Landmag dann, wer da will, regieren."