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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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und Segen mit überfließcnden Augen, und druckte den kleinenEvert an's Herz, sobald Jener sic losgelaffen hatte.

Mand war die Letzte, von der er Abschied nahm. Er führtesie sogar mit sanfter Gewalt und unter fortwährendem Gesprächein den Hof, und ermahnte sie, durch eigene Ruhe und Standhaftig-keit den Mnth ihrer Mutter aufrecht zu erhalten.

Bald werden wir Bob wieder im Blockhause haben," fuhr erfort,und dieß wird uns Alle außer dir, du kleine Bosheitfür mehr als die doppelte Gefahr belohnen; deine Mutter sagt mirnämlich, in Folge einer jener Launen deines veränderlichen Geschlechtsseiest du gegen den armen Jungen etwas fremder geworden."

Vater!"

O, ich weiß wohl, daß es nicht so ernst gemeint ist, doch hatsogar Benlah mir erzählt, du habest ihn einst ,Jnsantericmajor*genannt."

So, wirklich?" fragte Mand, am ganzen Körper zitternd, ansBesorgnis!, sie möchte ihr Geheimnis! gerade durch diese Versuche,es zu verbergen, dennoch verrathen haben.Meine Zunge istnicht immer mein Herz."

Das weis; ich, mein Schatz so lange es mich nämlich nichtberührt. Nun, handle gegen den Sohn, wie du willst, meineMand; ich weis; gewiß: den Vater wirst du immer lieben." Damitschloß er sie an sein Herz und küßte sie ans Stirne, Angen undWangen.Du hast jetzt alle deine Papiere in Händen, Mand,und kannst den Stand deiner eigenen Angelegenheiten leicht selbstermessen. Wollte man sie einmal untersuchen, so würde man finden,daß jeder Schilling deines Vermögens zur Vermehrung desselbenverwendet wurde. Ja, ja, du kleiner Schelm, du bist nun fastso ein Ding wie eine reicsie Erbin geworden."

Was soll das heißen, liebster, theuerster Vater? Deine Worteerschrecken mich ja!"

Das sollen sic nicht, Liebe. Es heißt ja nicht, die Gefahr