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Weile mit dem kleinen Evcrt, welcher der Großmutter ans demSchooße saß: dann erst brach er das Stillschweigen.
„Dn weißt, thencrste Wilhelmina," begann der Kapitän end-lich, „daß ich selbst zn der Zeit, da ich noch aktiver Offizier war,und mein Leben so zn sagen jeden Augenblick in der Hand hielt,dir niemals eine Gefahr verhehlte."
„Und ich hoffe, wenn ich auch in solchen Augenblicken wie einWeib fühlte, so hast dn mich dennoch jederzeit vernünftig undmeiner Pflichten als Gattin eingedenk gefunden?"
„Ja, meine Liebez das ist der Grund, warum ich immer sooffen bei dir zn Werke ging."
„Wir verstehen uns, Hngh. Jetzt sage mir das Schlimmsteaus einmal."
„Ich weiß nicht, Wilhelmina, ob dn cs gerade für dasSchlimmste ansehen wirst, da es sich dießmal um Bobs Befreiunghandelt. Ich habe nämlich im Sinn, in eigener Person an derSpitze aller zurückgebliebenen Weißen ansznziehcn, um ihn ansden Händen seiner Feinde zn befreien. Dadurch würdest dn frei-lich eine Zeitlang, vielleicht auf sechs bis sieben Stunden, alleinim Blockhanse Zurückbleiben, und blos die drei Schwarzen nebstdem weiblichen Personal als Schuh bei dir haben. Einen Sturmbrauchst du aber gar nicht zu fürchten, denn Alles verkündet eineganz andere Absicht auf Seiten unserer Feinde — darüber dürftihr euch nunmehr vollkommen beruhigen."
„Alle meine Besorgnisse und Gebete werde» mit dir ziehen,mein Gemahl. Um uns selbst kümmern wir »ns nicht."
„Das habe ich von dir erwartet, und eben um diese Besorg-nisse z» vermindern, bin ich gekommen, dir meinen ganze» Planmitzntheilen."
Kapitän Willonghby schilderte nun mit ziemlicher Umständlichkeitden Inhalt von Mike's Bericht und seinen eigenen Plan, welchenwir bereits im Umrisse mitgetheilt haben. Alles war in seinem