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wie Jeder davon um den Nacken ein verteufeltes Stuck Seil geschlun-gen hatte, daS wir Beide so fest umklammert hielten, alS ob es derGlanbenSanker der Kirche selbst wäre; wie Nick dich zu dem LochehinanSlicß, auS dem wir Beide wie die Katze znrThürc hinanSkrochen."
Mike hielt inue und grinste mit kluger Miene, alS er dieArt und Weise seiner Flucht wieder erzählte, welche seinen Zu-hörern übrigens, noch ehe er begann, in ihren allgemeinen Um-rissen schon vorher bekannt war.
„Nun, wirf jetzt nur deinen Stab weg, und sage uns lieber,wo dieses Loch ist und was du damit meinst."
„Nein, nein," erwiederte Mike, sein Stäbchen mit unentschlosse-ner Miene betrachtend, „mit Euer Gnaden Erlaubnis; will ich'Snicht eher wegwcrfen, bis ich Euch erzählt habe, wie wir in denWaldbach gelangten und darin sortwadeten, bis wir den Forst er-reichten, wo wir wie zweiKlechanfen in einem Heuschober geborgenwaren. Ja, Nick ist ein Mensch, der sich auf's Verbergen versteht!"
„Sprich weiter," ermahnte der Kapitän ganz geduldig, da erwußte, daß bei Mike'S cigenthnmlichcr Manier, seine Gedanken mit-znthcilen, ein hastiges Drängen nutzlos war. „Was kam zunächst?"
„DaS will ich und der Grund kommt zunächst, wie Ihr andiesem zweiten Stabe sehen sollt. Und sv — Nick und ich warenin deS KaplanS Zimmer ganz allein, und keiner von »nS Beidenhatte Lust zu trinken — Nick, weil er ein Gefangener war, undsich vornehm und voll mächtiger Würde fühlte — ich selbst, weilich eine Schildwachc vorstellte, und Sergeant Joyce mir, Gottweiß wie oft, gesagt hatte, wenn ich meinen Dienst pünktlichversehe, könne ich noch Korporal, und ihm an Rang der Nächstewerden — ich erwog also, daß ich eine Schildwache war, undeine betrunkene Schildwache ist eine Schmach für einen Mann,an Leib und Seele und MnSkeln."
„Sv trank also keiner von euch Beiden!" fiel der Kapiränerinnernd ein.