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welche sich mmmchr auf dem Rundzange befanden, betrug geradevier Mann, so daß Jeder eine der drei bedrohten Seiten des Ge-bäudes zur Bewachung übernahm, während der Herr des Hanfessich von einem Posten zum andern verfügte, um die Nathschlägeseiner Untergebenen anznhören, ihre Rapporte zu empfangen unddie nöthigen Befehle zu ertheilen.
Sobald der Sergeant auf dem Rnndwege erschienen war, hatteman ihn auf den dunkeln Gegenstand am Fuße der Pallisade»aufmerksam gemacht, und ihm dessen Beobachtung anfgetragen; ersollte sich überzeugen, ob er sich bewege, oder ob ein Versuch zurWegschaffung des Leichnams gemacht würde.
Die amerikanischen Indianer sind gewohnt, den ganzen Ruhmoder die volle Schmach einer Schlacht nach der Eroberung oderdem Verluste von Skalpen zu benrthcile», und zu ihren Kriegs-gebräuchen gehört besonders der, daß sie die Gefallenen um jedenPreis zu entfernen suchen, um sie der üblichen Verstümmelungzu entziehen. Einige Stämme halten es sogar für eine Schande,den Leichnam eines Getödtetcn vom Feinde berühren zn lassen,und mancher Krieger hat schon sein Leben über dem Versucheeingebüßt, die Leiche eines Kameraden dieser vermeintlichen Be-schimpfung zn entziehen.
Sobald das kurze Geräusch, welches der Allarmirnng der Mann-schaft im Blockhaus- folgte, vorüber war, herrschte ringö um denPlatz dieselbe tiefe Stille, welche vor dem Schüsse zn bemerken ge-wesen. Von der Mühle her war keine Spur eines Lärms zn hören;nirgends ließ sich ein Schrei, ein Ruf oder ein Zeichen zum Kampfevernehmen — Alles lag in die Todtenrnhe der Mitternacht begraben.
So verstrich eine halbe Stunde, bis der Llchtstreif, der amöstlichen Horizonte erschien, den Anbruch des Tages verkündigte.
Die nächste Viertelstunde wurde von der Besatzung in der an-gestrengtesten Aufmerksamkeit verlebt. Das langsam heraufdäm-mernde Tageslicht machte einen Gegenstand nach dem andern in dem